Die stark gesunkenen Temperaturen der letzten Tage sind ein guter Indikator, um sich um frostempfindliche Pflanzen zu kümmern. Sie benötigen einen angepassten Winterschutz, hier sind einige Ratschläge, um Ihre Lieblingspflanzen intakt zu halten.
Oft in Töpfen in kalten Regionen kultiviert, die nicht winterharten Pflanzen, also jene, die Frost fürchten und bereits bei -5°C absterben (unter anderem Zitrusfrüchte und Palmen), werden im Haus oder in einem hellen, frostfreien Raum überwintert.
Was Sie wissen müssen: Während sommergrüne Sorten im Winter in Dormanz gehen, müssen solche mit ausdauerndem Laub gegossen und in einem belüfteten, hellen Raum gelagert werden. Die Häufigkeit der Bewässerung liegt bei einmal pro Monat bis alle 15 Tage, je nach Lagertemperatur. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu gießen, zu dieser Zeit bleibt die Blumenerde länger feucht.
Die halbwinterharten Pflanzen, also jene, die im Boden bleiben, aber ab -10°C erfrieren können, werden geschützt, entweder mit einem Überwinterungsschleier für die ausdauernden oder mit einer Laubschicht für die sommergrünen.
Was Sie wissen müssen: Die ausdauernden Pflanzen (Trachycarpus, Klebsame, Rosmarin...) sind empfindlich gegenüber kalten und feuchten Winden, daher ist es wichtig, das gesamte Geäst mit einem Überwinterungsschleier zu bedecken, der tagsüber regelmäßig entfernt wird, damit das Laub Licht sieht. Frostresistenter sind die sommergrünen Sorten (Schmetterlingsingwer, Riesenrhabarber, Bananenstauden...), die mit einer Streu aus Stroh oder Laub geschützt werden, die als Wärmeschutz dient und verhindert, dass die Erde auf Höhe des Baumstumpfs gefriert.


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