Die stark gesunkenen Temperaturen der letzten Tage sind ein guter Indikator, um sich um frostempfindliche Pflanzen zu kümmern. Sie benötigen einen angepassten Winterschutz, hier sind einige Ratschläge, um Ihre Lieblingspflanzen intakt zu halten.W49_05
Oft in Töpfen in kalten Regionen kultiviert, die nicht winterharten Pflanzen, also jene, die Frost fürchten und bereits bei -5°C absterben (unter anderem Zitrusfrüchte und Palmen), werden im Haus oder einem hellen, frostfreien Raum überwintert.

Was Sie wissen sollten: Wenn sommergrüne Sorten im Winter in Dormanz gehen, müssen jene mit ausdauerndem Laub gegossen und in einem belüfteten, hellen Raum gelagert werden. Die Häufigkeit der Bewässerung beträgt einmal pro Monat bis alle 15 Tage, je nach Lagertemperatur. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu gießen, zu dieser Zeit bleibt die Erde länger feucht.W49_07Die halbwinterharten Pflanzen, also jene, die im Boden bleiben, aber ab -10°C erfrieren können, werden entweder mit einem Überwinterungsschleier für ausdauernde Pflanzen oder mit einer Laubschicht für sommergrüne Pflanzen geschützt.

Was Sie wissen sollten: Ausdauernde Pflanzen (Trachycarpus, Klebsame, Rosmarin...) sind empfindlich gegenüber kalten und feuchten Winden, daher ist es wichtig, das gesamte Astwerk mit einem Überwinterungsschleier zu bedecken, der regelmäßig tagsüber entfernt wird, damit das Laub Licht sieht. Frostresistenter sind sommergrüne Sorten (Schmetterlingsingwer, Riesenrhabarber, Bananenstauden...), die mit einer Streu aus Stroh oder Laub geschützt werden, die als thermischer Schutz dient und verhindert, dass die Erde auf Höhe des Baumstumpfs gefriert.
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