Nichts ist natürlicher und berechtigter, als den eigenen Garten sowie die Tiere, die ihn bevölkern, seine Pflanzen und Blüten zu fotografieren.

Manche Gärtner verfolgen gerne die Entwicklung ihres kleinen Paradieses im Laufe der Jahre. Sie sehen sich im Winter die Fotos an und überlegen anschließend, was sie im folgenden Jahr verändern können. Andere finden einfach Gefallen daran, schöne Fotos aufzunehmen und sie im Internet oder in sozialen Netzwerken wie Pinterest, Instagram und Facebook zu teilen.

Mithilfe der Makro- oder Nahbereichsfotografie sammeln naturbegeisterte Gärtner Aufnahmen, um eine faszinierende Welt in allen Details und Großaufnahmen zu betrachten, die mit bloßem Auge nur schwer wahrzunehmen wäre. Wieder andere beginnen aus all diesen Gründen mit dem Fotografieren.

Sind Sie ein Meister der Bewegungsunschärfe und des schlechten Bildausschnitts? Diese Tipps helfen Ihnen dabei, noch besser darin zu werden ... Ihre Fotos garantiert, mühelos und auf besonders schöne Weise zu verpatzen!

1) Wenn Sie Fotos von Ihrem Garten, Tieren und Pflanzen verpatzen möchten ... Seien Sie ständig in Bewegung!

 

Hier ist die Nachricht des Tages: Wenn Sie sich bewegen, wird das Foto unscharf!

Beachten Sie nebenbei, dass es zwei allmächtige Gesetze des Universums gibt: Sobald der Fotograf ein Tierchen sieht, rennt er los, um seine Kamera zu holen. Und wenn er rennt, ist er außer Atem und zittert. Das zweite Gesetz lautet: Jedes zweite Mal ist das Tierchen inzwischen verschwunden ... (Ja, das ist selbst erlebt.)

Wenn Sie ausschließlich unscharfe Fotos aufnehmen möchten, können Sie sich auch genau im Moment des Auslösens bewegen. So erhalten Sie garantiert eine besonders schöne künstlerische Unschärfe, vor allem bei etwas weniger Licht.

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Möchten Sie Insekten oder andere Gartentiere fotografieren? Dann setzen Sie sich hin und schlüpfen Sie in die Rolle eines echten Bildjägers. Das erfordert Geduld und, wie man zugeben muss, auch etwas Glück. Spinnenfreunde haben dabei bessere Chancen: Spinnen eignen sich gut als Fotomotive. Wenn Sie genau hinsehen, schenken sie Ihnen sogar ein hübsches Lächeln!

Insekten fotografieren: ideal zum Üben Spinnenmakro: perfekte Modelle zum Üben!Wenn Ihre Hände im entscheidenden Moment chronisch zittern, investieren Sie in ein Stativ oder nutzen Sie die Stabilität einer niedrigen Mauer oder beispielsweise einer Stuhllehne.

Bei Wind verschieben Sie Ihre Fotosession am besten.

Wenn Sie bereits Erfahrung haben, erhöhen Sie die Verschlusszeit, um das Motiv einzufrieren.

Bei sich bewegenden Tieren wie Insekten gilt: Antizipieren Sie ihre Bewegungen, lassen Sie sie näher kommen und warten Sie, bis sie zu Ihnen kommen und sich in der Nähe des Bereichs niederlassen, auf den Ihr Objektiv gerichtet ist.

Sie können sich natürlich auch als Blume oder als Biene Maja verkleiden, aber das Ergebnis ist nicht garantiert. Ihre Nachbarn werden jedenfalls viel zu lachen haben.

2) Wenn Sie Blumenfotos verpatzen möchten, verwenden Sie den Autofokus!

 

Autofokus? Nein, das ist kein neues vollautomatisches Auto, sondern die englische Bezeichnung für die automatische Scharfeinstellung. Eine sehr praktische Erfindung ... Drücken Sie den Auslöser einfach halb durch, um scharfzustellen. Nutzen Sie diese technische Errungenschaft ausgiebig – einfacher geht es nicht!

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Ja, aber erfahrene Fotografen wissen: Bei Nahaufnahmen kann es oft schwierig werden! Die Schärfe liegt nur selten dort, wo sie liegen sollte.

Foto von Storchschnabel Der Hintergrund ist scharf, der Storchschnabel ist unscharf.Suchen Sie nicht weiter nach dem Grund: Es liegt am Autofokus-Messfeld! Wenn Sie genau durch den Sucher oder auf den rückwärtigen Bildschirm Ihrer Kamera schauen, sehen Sie meist kleine schwarze oder rote Rechtecke. Wenn Sie mit allen Messfeldern fotografieren, können Sie sich noch so ärgern: Ihre Kamera stellt scharf, wo sie möchte. Wählen Sie daher nur ein einziges Messfeld aus, am besten das mittlere. Dieses Messfeld richten Sie auf Ihr Motiv, damit es scharf abgebildet wird. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Kamera nach, wie Sie diese Auswahl vornehmen.

 

Wählen Sie außerdem den AF-S-Modus (bei Canon One Shot). Drücken Sie den Auslöser halb durch, um scharfzustellen. Die Schärfe bleibt dann genau an dieser Stelle gespeichert. Anschließend können Sie den Bildausschnitt verändern, solange Sie den Auslöser nicht loslassen. Wenn der gewünschte Ausschnitt feststeht, drücken Sie den Auslöser ganz durch.

Wenn möglich, stellen Sie manuell scharf. Schieben Sie den kleinen Schalter an Ihrem Objektiv von AF (Auto Focus) auf MF (Manual Focus). Drehen Sie anschließend am Fokussierring des Objektivs. Sie bestimmen dann selbst den Schärfepunkt. Nehmen Sie ruhig mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Schärfeeinstellungen auf – das kostet nicht mehr!

3) Wenn Sie blasse Fotos mit starken Kontrasten erhalten möchten, fotografieren Sie bei voller Sonne!

An einem schönen, sonnigen Tag können Sie nach Herzenslust drauflos fotografieren! Sie erhalten sehr helle Fotos, auf denen die Farben völlig überstrahlt wirken. An schattigen Stellen ist es fast noch besser: Dort entsteht ein starker Kontrast mit einer dunklen Seite (der Macht ...) und einer anderen, die viel zu hell ist.

Gleicher Blickwinkel, aber zu unterschiedlichen Tageszeiten: links am frühen Nachmittag und rechts am Abend.* * *

Natürlich haben Sie nicht immer die Möglichkeit, genau dann zu fotografieren, wenn Sie möchten! Bedenken Sie jedoch: Die besten Fotografen stehen früh auf und gehen spät schlafen (ich wette, sie machen ein Mittagsschläfchen). Sie wählen den richtigen Zeitpunkt sorgfältig aus: früh am Morgen und am Abend. Außerdem verändert sich das Licht im Laufe des Tages: Morgens ist es kühler, abends wärmer.

Auch mitten am Tag können Ihnen schöne, helle Fotos gelingen. Das hängt vom gewünschten Effekt ab. Im Garten sollten Sie diese Tageszeit jedoch für Nahaufnahmen nutzen.

Sie können auch bei bewölktem oder nebligem Wetter oder nach einem Regenschauer fotografieren. Wassertropfen machen Blüten und Blätter ausgesprochen fotogen.

Wassertropfen verleihen dem Bild eine poetische Note.Haben Sie Spaß und spielen Sie mit den tief stehenden Sonnenstrahlen oder mit der Lichtdurchlässigkeit der Blütenblätter.

Die tief stehenden Strahlen der Abendsonne setzen die Pflanze wirkungsvoll in Szene. Im Gegenlicht bringen die Sonnenstrahlen die Blütenblätter zum Leuchten und erzeugen eine besonders reizvolle Transparenz.Verzichten Sie außerdem auf den Blitz! Dieses künstliche Licht ist zu stark und zu direkt. Es konzentriert sich auf einen einzigen Bereich des Fotos – und das sieht nicht schön aus.

4) Wenn Sie Gartenfotos verderben möchten, gibt es nichts Besseres als störende Elemente!

 

Die berühmte blaue Plane über dem Holzstapel des Nachbarn, ein Wäscheständer, ein Strommast, der rote Ball der Kinder, eine Mauer aus Betonsteinen, ein Gartenschlauch, eine alte Wellblechscheune ... All diese Dinge stehlen dem eigentlichen Motiv die Schau und verderben jedes Foto. Verzichten Sie nicht darauf!

Etwas übertrieben, aber dieses Foto veranschaulicht die Aussage gut!* * *

Denken Sie daran: Damit keine störenden Elemente auf Ihren Fotos erscheinen, entfernen Sie alles, was sich bewegen lässt, verändern Sie Ihre Position, wählen Sie eine andere Ausrichtung oder ändern Sie den Bildausschnitt.

Manche Menschen betrachten eine verwelkte Blüte, ein fleckiges oder beschädigtes Blatt oder ein Insekt auf einer Blüte als störendes Element. Ein bisschen wie ein Härchen, das aus der Nase des Models ragt ... oder für besonders Strenge wie ein paar Fältchen um die Augen. Tatsächlich hängt es davon ab, welches Ergebnis Sie erzielen möchten: ein ästhetisches oder ein authentisches. Das ist eine persönliche Entscheidung.

5) Wenn Sie Blumenfotos verpatzen möchten, fotografieren Sie immer von oben!

 

Lust auf Flachheit, Langeweile und Blüten, die wie Teller aussehen? Nehmen Sie Großaufnahmen von oben auf ... ein erdrückendes Ergebnis ist garantiert!

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Aufnahmen von oben sind nicht verboten. Dieser Blickwinkel ist nützlich, wenn Sie die Details einer Blüte zeigen möchten. Er neigt jedoch dazu, jede räumliche Wirkung zu zerstören.

Aufnahme von oben: Die Blüte wirkt flach, und der erdige Hintergrund ist ebenfalls nicht besonders gelungen!Zögern Sie nicht länger und verwandeln Sie sich in einen akrobatischen Verrenkungskünstler hinter der Kamera! Probieren Sie Neues aus, gehen Sie Risiken ein und variieren Sie die Blickwinkel. Wagen Sie seitliche Ansichten, Aufnahmen von unten, Untersichten und vieles mehr.

Seitenansicht: Die Blütenblätter vermitteln einen Eindruck von Volumen und räumlicher Tiefe.Gehen Sie auch auf Augenhöhe mit den Pflanzen. Der Boden ist niedrig, ja, aber zögern Sie nicht: Kriechen Sie ruhig auf dem Boden herum. Das verändert alles, und Sie werden mit amüsierten Blicken Ihrer vierbeinigen oder gefiederten Gefährten belohnt.

Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Pflanze gehen, erleben Sie sie aus einer ganz anderen Perspektive.6) Wenn Sie Blumenfotos verpatzen möchten, verlieren Sie die Blüten in einem zu weiten Hintergrund

 

Wenn Sie das Motiv vollständig und völlig objektiv zeigen möchten, fotografieren Sie Ihre Pflanzen in ihrer ganzen Größe: mit Blüten und Blättern.

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Wie schade, eine einzelne Blüte mitten in einem Ozean aus Laub zu fotografieren! Füllen Sie das Bild gut aus, wählen Sie einen engeren Bildausschnitt oder gehen Sie so nah wie möglich heran. Das sind die Regeln, mit denen Sie ein Motiv wirklich wirkungsvoll in Szene setzen.

Links: Die Blüte geht im Bild verloren. Rechts: Der Bildausschnitt ist enger, und der Blickwinkel vermittelt einen Eindruck von Volumen.Warum nicht nur einen Teil der Blüte aufnehmen? Sie müssen nicht die ganze Blüte fotografieren. Bei Detail- oder Makroaufnahmen ist es jedoch wichtig, ausreichend Licht zu haben. Erhöhen Sie bei Bedarf die ISO-Empfindlichkeit.

Nahaufnahme des Blütenzentrums einer Anemone mit ihren Staubblättern.Seien Sie wie alte Filme lichtempfindlich. Beobachten Sie den Garten, schärfen Sie Ihren Blick und entdecken Sie Szenen, die sich als schön erweisen könnten: ansprechende Kombinationen aus Blüten oder Laub. Auch wenn der Bildausschnitt nicht perfekt ist, entstehen dennoch bezaubernde Fotos.

7) Wenn Sie Ihre Fotos verpatzen möchten, verwenden Sie den Automatikmodus

 

Fotografieren Sie im Automatikmodus (AUTO). Sie werden sehen, das ist magisch: Ein etwas grauer Himmel, ein leicht schattiger Standort oder Gegenlicht genügen, und beim Auslösen schaltet sich der Blitz automatisch ein (das ist schließlich sein Prinzip!), ohne Sie zu fragen. Zugegeben, er überstrahlt dabei alles: Farben und Tiefen ... Aber was macht das schon, wenn Sie nichts weiter tun müssen!

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Wenn Sie schöne Bilder aufnehmen möchten, ohne sich allzu sehr anzustrengen, verwenden Sie besser den Programmautomatikmodus (P). Dabei wählt die Kamera einige geeignete Einstellungen aus, lässt Ihnen aber einen gewissen Spielraum. Verschlusszeit und Blende sind voreingestellt. Sie können diese Parameter jedoch durch Drehen eines Einstellrads an Ihrer Kamera verändern (je nach Modell). So können Sie beispielsweise die Schärfentiefe anpassen. Auch die ISO-Empfindlichkeit können Sie den Lichtverhältnissen entsprechend einstellen. Und schließlich müssen Sie sich nicht mit dem Blitz beschäftigen.

8) Wenn Sie Ihre Fotos verpatzen möchten, verwenden Sie den Digitalzoom

 

Warum sollten Sie näher herangehen? Der Digitalzoom ist viel praktischer, denn bequem von der Terrasse aus zu fotografieren, ist schließlich noch bequemer.

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Möchten Sie einen Vogel fotografieren, sind aber etwas zu weit entfernt? Statt die kleine Taste zum Heranzoomen zu drücken, gehen Sie so nah wie möglich an Ihr Motiv heran. Den Bildausschnitt können Sie anschließend immer noch am Computer verändern. Der Digitalzoom führt nämlich zu einem erheblichen Schärfeverlust. Die Qualität wird mehr als dürftig.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, in ein Makroobjektiv zu investieren. Es ermöglicht nicht nur Aufnahmen mit unglaublicher Detailfülle, sondern auch das Fotografieren von Insekten, ohne dass Sie sich ihnen zu sehr nähern müssen. Das ist ideal, um das Tierchen nicht zu erschrecken, und perfekt für Menschen mit einer Phobie, die es lieber aus der Ferne bewundern! Bei jedem kleinen Windstoß oder Zittern wird das Foto allerdings unscharf. Makrofotografie erfordert etwas Geschick. Sie werden den Dreh jedoch schnell heraushaben. Verwenden Sie bei Bedarf ein Stativ.

 

9) Wenn Sie Blumenfotos verpatzen möchten, verlieren Sie Ihr Motiv in einem überladenen Hintergrund!

 

Treffen Sie keine Auswahl. Sorgen Sie dafür, dass alles bis ins kleinste Detail scharf und gut sichtbar ist: Vorder- und Hintergrund. Beides verschwimmt miteinander – perfekt, damit der Blick die Orientierung verliert und nicht weiß, worauf er sich konzentrieren soll.

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Die Schärfentiefe gehört zu den Grundlagen der Fotografie: Achten Sie auf die verschiedenen Bildebenen!

Eine große Schärfentiefe (beispielsweise Blende f/18) sorgt dafür, dass Vorder- und Hintergrund scharf bleiben. Das ist bei allgemeinen Gartenaufnahmen interessant. Eine geringe Schärfentiefe (beispielsweise f/4) lässt dagegen den Hintergrund verschwimmen und hebt das Motiv hervor – genau das, was Sie beim Fotografieren einer Blüte erreichen möchten.

Wählen Sie in der Praxis den Modus „Zeitautomatik“ (Av oder A). Sie müssen lediglich die Blendenöffnung einstellen, die folgendermaßen angegeben wird: f/Zahl.

Linkes Foto: 1/15, f/18 und ISO 800 – rechtes Foto: 1/100, f/4 und ISO 200Sorgen Sie nach Möglichkeit für einen Hintergrund mit verschiedenen Grüntönen, zumindest aber für einen weitgehend gleichmäßigen Hintergrund oder einen blauen Himmel. So hebt sich das Motiv noch besser ab.

 

10) Wenn Sie Ihr Blumenfoto verpatzen möchten, ignorieren Sie die Drittelregel und platzieren Sie Ihr Motiv in der Mitte

 

Das ist wirklich ganz einfach: Konzentrieren Sie sich und setzen Sie Ihre Blüte genau in die Mitte!

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Fotografieren ist auch eine Kunst, und das Leben ist eine Bühne! Stellen Sie sich Ihr Foto wie eine Theaterszene vor, mit einer Hauptfigur und gegebenenfalls einer oder mehreren Nebenfiguren. Die Hauptfigur muss den Blick und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Platzieren Sie sie dafür im Vordergrund an einer strategisch günstigen Stelle. Hier kommt die Drittelregel ins Spiel.

Stellen Sie sich vor, das Bild sei durch zwei waagerechte und zwei senkrechte, gleichmäßig voneinander entfernte Linien in neun gleich große Bereiche geteilt. Wichtige Motive sollten entlang dieser Linien oder an ihren Schnittpunkten liegen. Diese Punkte bilden die Schwerpunkte des Bildes.

Zum Abschluss: Selbstverständlich dürfen Sie sich gewisse Freiheiten erlauben. Manche Fotografen brechen bewusst die Regeln und erhalten großartige Aufnahmen, sogar mit einem guten Mobiltelefon.

Das geschieht jedoch meist mit einer bestimmten Absicht. Vor allem müssen Sie Ihre Kamera und die grundlegenden Regeln der Fotografie sicher beherrschen.

Das digitale Zeitalter ermöglicht es uns heute, beliebig viele Aufnahmen zu machen. So können Sie üben und sich verbessern. Jetzt sind Sie bestens gerüstet, um wunderschöne Fotos von Ihrem Garten aufzunehmen! Greifen Sie zu Ihren Kameras, haben Sie Spaß ... und zögern Sie nicht, Ihre schönsten Bilder auf unserer Website zu teilen – das ist möglich!