Kakteen und Sukkulenten draußen: Pflanzen & Pflege
Inhaltsverzeichnis
Kakteen und Sukkulenten kurz erklärt
- Kakteen und Sukkulenten schaffen ein exotisches Flair im Garten!
- Obwohl die meisten frostempfindlich sind, zeigen sich manche Arten sehr winterhart!
- Diese Pflanzen brauchen nur wenig Pflege
- Im Winter müssen sie jedoch vor Feuchtigkeit geschützt werden
- Ideal für einen Trockengarten oder Garten im mediterranen Stil
Das Wort unserer Expertin
Viele Kakteen und Sukkulenten eignen sich fürs Freiland: winterharte Arten bis -20 °C. Sonniger, trockener Standort; Winterschutz vor Nässe.
Botanik
Steckbrief
Kakteen und Sukkulenten wachsen natürlicherweise in besonders trockenen Lebensräumen und mussten sich entwickeln, um sengende Sonne und lange Trockenperioden zu überstehen. Es handelt sich um xerophytische Pflanzen (= an Trockenheit angepasst). Diese schwierigen Bedingungen haben sie dazu gebracht, sehr besondere Formen anzunehmen, wodurch ihre Silhouette sich deutlich von Pflanzen unterscheidet, die in kühleren und schattigeren Lebensräumen wachsen.
Allerdings muss man zwischen diesen Pflanzen unterscheiden: Alle Kakteen sind Sukkulenten (da sich ihr Gewebe zur Wasserspeicherung verdickt hat), aber nicht alle Sukkulenten sind Kakteen! Kakteen bilden eine eigene botanische Familie, die Cactaceae, während der umfassendere Begriff „Sukkulente“ (oder „Kaktus“) Pflanzen aus verschiedenen botanischen Familien (Crassulaceae, Asparagaceae usw.) zusammenfasst. Gemeinsam ist diesen Pflanzen lediglich, dass sie fleischiges Gewebe (meist Stängel oder Blätter) besitzen, das ihnen ermöglicht, Wasser und Mineralstoffe zu speichern. Der Begriff „Sukkulenten“ bedeutet, dass sie Wasser und Mineralstoffe in Form von Saft speichern. Er ist genauer als die Bezeichnung „Kaktus“, die fälschlich vermuten lässt, dass sie Fett speichern.

Opuntia inermis: botanische Illustration
Um Trockenheit zu überstehen, haben Kakteen und Sukkulenten auch ihren Stoffwechsel angepasst: Er funktioniert nach dem CAM-Typ (Crassulacean Acid Metabolism). Das bedeutet, dass diese Pflanzen ihre Spaltöffnungen (kleine Öffnungen in der Epidermis der Blätter) nachts öffnen, um einen Gasaustausch (Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasser …) durchzuführen, und sie tagsüber wieder schließen, wodurch Wasserverluste begrenzt werden. Würden sie ihre Spaltöffnungen wie andere Pflanzen tagsüber öffnen, könnte das gesamte Wasser in ihrem Gewebe verdunsten und sie würden sehr schnell austrocknen!
Die meisten winterharten Kakteen und Sukkulenten sind Arten, die natürlicherweise in Gebirgsregionen in großer Höhe wachsen. Echinopsis subdenudata stammt beispielsweise aus dem Hochgebirge Paraguays und Argentiniens. Cylindropuntia imbricata findet man wild im Norden Mexikos und im Südwesten der USA in Höhenlagen zwischen 1.200 und 2.300 Metern. Agave montana stammt aus den Bergen im Nordosten Mexikos, in Höhenlagen zwischen 3.000 und 3.500 Metern. Daher sind diese Sukkulenten und Kakteen besser an niedrige Temperaturen angepasst als andere Arten, die in der Ebene wachsen.
Kakteen zeigen eine große Formenvielfalt: Sie können rundlich-kugelig sein, wie Echinopsis subdenudata, oder aufrechte Stängel bilden, wie Säulenkakteen. Cylindropuntia imbricata hat für einen Kaktus eine überraschende Wuchsform: Sie bildet einen regelrechten verzweigten Strauch! Opuntien bilden abgeflachte Stängel (Cladodien oder Triebabschnitte genannt), deren Segmente aufeinanderfolgen. Einige Feigenkakteen wachsen kriechend.
Indem sie ihre Blätter durch Dornen ersetzten, gingen Kakteen bei der Anpassung an Wassermangel weiter als andere Sukkulenten. Blätter dienen nämlich dem Gasaustausch mit der Atmosphäre und verursachen dadurch Wasserverluste. Dornen schützen Kakteen nicht nur vor Pflanzenfressern, sondern können die Pflanze auch vor der Sonne abschirmen (wenn sie sehr dicht stehen) und Tautropfen auffangen. Es gibt jedoch ursprüngliche Kakteen, die noch Blätter besitzen: Pereskia.

Einige winterharte Kakteen für die Auspflanzung ins Freiland: Cylindropuntia imbricata (Foto: Skarz), Opuntia engelmannii ‘Rastrera’, Echinocereus reichenbachii baileyi (Foto: Peter A. Mansfeld)
Bei den anderen Sukkulenten sind die Blätter meist weiterhin vorhanden, aber fleischig: Sie haben sich verdickt, um Wasser und Mineralstoffe speichern zu können. Außerdem ist die Epidermis in der Regel von einer dicken, manchmal wachsartigen Cuticula bedeckt, die Wasserverluste begrenzt.
Viele Sukkulenten bilden Rosetten mit ineinandergreifenden, fleischigen Blättern: Das gilt beispielsweise für Agaven, Aloen und Sempervivum! Aloe polyphylla zeichnet sich durch ihre sehr geometrische Form aus, da die Blätter in mehreren aufeinanderfolgenden Spiralen angeordnet sind. Auch Fetthennen mit meist flach ausgebreiteter Wuchsform und kleinen, rundlichen, fleischigen Blättern sind erwähnenswert. Fetthennen und Sempervivum beeindrucken durch die Vielfalt ihrer Laubfärbung, die es ermöglicht, originelle und farbenfrohe Beete zu gestalten.

Winterharte Sukkulenten: Agave havardiana, Sempervivum arachnoideum ‘Rubrum’ und Aloe aristata
Kakteen bieten in der Regel sehr farbenprächtige und leuchtende Blüten! Opuntia phaeacantha Mojavensis trägt beispielsweise sehr schöne, schalenförmige gelbe Blüten mit orangeroter Zeichnung. Auch die rosafarbenen Blüten von Cylindropuntia imbricata sind beliebt. Echinopsis subdenudata trägt prächtige, große weiße Blüten.
Unter den anderen Sukkulenten bieten Aloen schöne, oft gelbe, orangefarbene oder rote Blüten. Ihre warmen Farben und ihr exotischer Stil sind besonders reizvoll! Aloe striatula wird für ihre üppige Blüte in Form von Ähren geschätzt, die an die Blüten von Fackellilien erinnert! Auch die Blüte der Agaven ist beeindruckend: Sie entfalten riesige, sehr hohe Blütenstände. Die Rosette stirbt nach der Blüte zwar ab, hat aber meist bereits weitere Rosetten gebildet, die ihren Platz einnehmen.
Nach der Blüte haben Feigenkakteen den Vorteil, essbare Früchte zu bieten: Die besten sind die Früchte von Opuntia ficus-indica, doch auch die Früchte der meisten anderen Arten können gegessen werden. Vor dem Verzehr müssen jedoch unbedingt die Stacheln von der Epidermis entfernt werden.

Die farbenprächtige Blüte von Opuntia phaeacantha Mojavensis, Aloe aristata und Echinocereus reichenbachii baileyi
Lesen Sie auch
Welche Kakteen und Sukkulenten für den Garten?Wichtige Kaktus- und Sukkulentenarten für den Garten
Cylindropuntia imbricata
- Blütezeit Juni, Juli
- Höhe bei Reife 2,50 m
Agave havardiana
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 50 cm
Opuntia compressa Millevaches - Feigenkaktus
- Blütezeit Juni, Juli
- Höhe bei Reife 30 cm
Echinopsis subdenudata - Seeigelkaktus
- Blütezeit Juni
- Höhe bei Reife 20 cm
Agave montana - Berg-Agave
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 1 m
Aloe polyphylla - Spiralaloe
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 30 cm
Opuntia engelmannii var.indheimeri - Feigenkaktus
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 2 m
Hauswurz - Sempervivum arachnoideum
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 8 cm
Aloe aristata
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 30 cm
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Pflanzung
Wo pflanzen?
Kakteen und Sukkulenten brauchen Wärme und sehr viel Licht: Wählen Sie daher einen sonnigen Standort, zum Beispiel an einer nach Süden ausgerichteten Mauer. Außerdem benötigen sie einen durchlässigen, drainierenden Boden. Vermeiden Sie schwere, lehmige Böden, in denen sich leicht Staunässe bildet. Pflanzen Sie sie möglichst an einer erhöhten Stelle, etwa auf einem Hügel, einem Hang oder am oberen Ende einer Böschung, da der Boden dort schneller abtrocknet. Sie können auch einen Steingarten für Ihre Kakteen und Sukkulenten anlegen. So kommen sie zudem besonders schön zur Geltung!
Sie können Ihre Kakteen oder Sukkulenten auch unter einem Dachüberstand pflanzen. Dort sind sie vor Regen geschützt und das Risiko von Fäulnis wird verringert.

Wählen Sie für Ihre Kakteen und Sukkulenten einen sonnigen Standort, zum Beispiel an einer nach Süden ausgerichteten Mauer
Wann pflanzen?
Pflanzen Sie Kakteen und Sukkulenten im Frühjahr, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. So haben sie genügend Zeit, vor dem Winter gut einzuwurzeln.
Wie pflanzen?
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das etwa dreimal so groß wie der Wurzelballen ist.
- Geben Sie eine Mischung aus je einem Drittel Blumenerde, Gartenerde und drainierendem Material in das Pflanzloch (Kies, grober Sand …).
- Nehmen Sie den Kaktus oder die Sukkulente aus dem Topf und pflanzen Sie ihn bzw. sie ein, ohne den Hals mit Erde zu bedecken. Verwenden Sie Zeitungspapier oder dicke Handschuhe, damit Sie sich nicht an den Dornen verletzen.
- Warten Sie mindestens 15 Tage mit dem ersten Gießen. Andernfalls können beim Pflanzen beschädigte Wurzeln faulen.
- Sie können eine mineralische Mulchschicht ausbringen (Kies, Lavagranulat, Schiefer …).
Weitere Tipps und Informationen finden Sie in unseren Ratgebern Wie pflanzt man Kakteen im Garten?, Wie pflanzt man Sukkulenten im Freiland? und Wie pflanzt man Sukkulenten im Topf?

Legen Sie gerne einen erhöhten Steingarten für Ihre Kakteen und Sukkulenten an
Lesen Sie auch
Kakteen im Garten pflanzen?Pflege
Im Freiland gepflanzte Kakteen und Sukkulenten müssen in der Regel nicht gegossen werden. Im Pflanzjahr können Sie jedoch gelegentlich gießen, damit sie gut anwachsen. Danach kommen sie problemlos ohne zusätzliches Gießen aus.
Wenn Ihre Kakteen allerdings an einem vor Regen geschützten Standort stehen, zum Beispiel unter einem Dachüberstand, sollten Sie sie während der Wachstumszeit von Frühjahr bis Herbst gelegentlich gießen. Verwenden Sie am besten Regenwasser.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Ratgebern Wie gießt man einen Kaktus? und Kakteen gießen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden.
Am besten bringen Sie rund um Ihre Kakteen und Sukkulenten eine mehrere Zentimeter dicke mineralische Mulchschicht aus, etwa aus Kies, Lavagranulat oder Schiefer. Neben dem dekorativen Effekt hemmt sie das Wachstum von Unkraut. Das Unkrautjäten und Arbeiten rund um Kakteen ist wegen ihrer Dornen besonders schwierig. Daher ist es besser, das Unkrautwachstum zu verhindern, als es regelmäßig entfernen zu müssen. Außerdem speichert mineralischer Mulch tagsüber Wärme und gibt sie nachts wieder ab, wodurch die Pflanzen vor Kälte geschützt werden.
Obwohl einige Kakteen und Sukkulenten relativ winterhart sind, sollten Sie sie im Winter vor allem vor Feuchtigkeit schützen. Je trockener ein Kaktus steht, desto besser übersteht er Kälte. Reduzieren Sie daher vor dem Winter die Wassergaben, damit die Pflanzen weniger Wasser enthalten und seltener faulen. Außerdem empfehlen wir, für den Winter ein abnehmbares Dach über den Kakteen anzubringen, zum Beispiel aus einer Kunststoffplatte oder -plane, vorzugsweise durchsichtig, damit Licht hindurchgelangt.
Sie können Ihre Kakteen und Sukkulenten auch mit Wintervlies vor Kälte schützen. Denken Sie jedoch daran, das Vlies bei milderen Temperaturen regelmäßig abzunehmen, damit die Pflanzen belüftet werden und nicht faulen.
Weitere Tipps und Informationen finden Sie in unseren Ratgebern „Sukkulenten auf den Winter vorbereiten: unsere Tipps und Tricks“ und „Wie schützt man Kakteen im Winter?“.
Vermehrung
Wir empfehlen die Stecklingsvermehrung bei Kakteen, während sich die Teilung von Horsten besser für Sukkulenten eignet (Agaven, Dachwurz …).
Stecklingsvermehrung
Die Stecklingsvermehrung hat den Vorteil, dass sie einfacher und schneller ist als die Aussaat. Sie funktioniert zum Beispiel sehr gut bei den Trieben des Feigenkaktus. Auch beschädigte, verfaulte oder von einer Pilzkrankheit befallene Kakteen lassen sich so retten.
- Schneiden Sie den Teil des Kaktus ab, den Sie vermehren möchten, und verwenden Sie dafür ein scharfes, desinfiziertes Messer.
- Wir empfehlen, etwas Holzkohlepulver auf die Schnittfläche zu streuen, um der Entwicklung von Pilzkrankheiten vorzubeugen.
- Lassen Sie den Steckling anschließend an einem kühlen, trockenen Ort ohne direkte Sonne trocknen. Je nach Art und Größe des Stecklings kann dies eine Woche bis mehrere Monate dauern. Auf der Schnittfläche muss sich ein Wundkallus bilden.
- Sobald die Schnittfläche verheilt ist, pflanzen Sie den Steckling in einen Topf mit drainierendem Substrat und stellen ihn an einen hellen, vor direkter Sonne geschützten Standort.
Teilung von Horsten
Einige Sukkulenten, darunter Agaven, Aloen und Hauswurz, bilden mit der Zeit Tochterrosetten neben der ursprünglichen Rosette. Diese können Sie abnehmen, um die Pflanze zu vermehren.
- Entfernen Sie vorsichtig die Erde rund um den Wurzelschössling, den Sie abnehmen möchten.
- Trennen Sie ihn an der Basis von der Mutterpflanze. Verwenden Sie bei Bedarf ein scharfes, desinfiziertes Messer.
- Lassen Sie ihn einige Tage trocknen.
- Anschließend können Sie ihn in einen Topf oder an einem anderen Standort ins Freiland pflanzen, in drainierendes Substrat.
- Warten Sie mindestens zwei Wochen mit dem Gießen.
→ Entdecken Sie unsere Anleitung „Kakteen und Sukkulenten vermehren“
Verein
Mit Kakteen und Sukkulenten gestalten Sie einen wunderschönen, trockenen, exotischen Garten! Sie können sie beispielsweise mit Palmen, Keulenlilien, Phormium tenax oder Wolfsmilch kombinieren. Entdecken Sie auch das wunderschöne Dasylirion wheeleri, das Yuccas ähnelt, aber Temperaturen bis -20 °C verträgt! Bei der Blüte empfehlen wir warme Farbtöne (Gelb, Orange, Rot …), die das exotische Ambiente unterstreichen: Pflanzen Sie beispielsweise Fackellilien, Montbretien, Schmetterlingsingwer, Duftnesseln, Grasnelken … daneben. Die Fackellilien harmonieren besonders schön mit den gelben Blütenständen von Aloe striatula! Nutzen Sie auch die dekorative Blüte von Liebesblumen und Schopflilien.

Für einen ausgesprochen exotischen Garten: Chamaerops humilis, Opuntia engelmannii var. linguiformis (Foto Krzysztof Ziarnek, Kenraiz), Kniphofia ‘Fiery Fred’, Crocosmia und Aloe polyphylla (Foto Stan Shebs)
Für weitere Inspiration zu Pflanzen für diese Art von Garten lesen Sie unseren Ratgeber: 10 winterharte Pflanzen für einen exotischen Trockengarten
Sie können auch ein wunderschönes mediterranes Ambiente schaffen, indem Sie Ihre Kakteen und Sukkulenten mit Lavendel, Salbei, Strohblumen, Brandkraut, Sonnenröschen oder Zistrosen kombinieren. Pflanzen Sie diese Pflanzen in einen überwiegend mineralischen Garten oder in eine erhöhte Steingartenanlage. Wir empfehlen, mit Farben zu spielen und einige Pflanzen mit bläulichem oder silbrigem Laub einzusetzen, etwa Stachys lanata, Senecio cineraria, Heiligenkraut oder Mannstreu. Entdecken Sie auch Euphorbia myrsinites: eine bezaubernde kleine Wolfsmilch mit niederliegenden Trieben und bläulichen Blättern. Schließlich können Sie einige Gräser wie Stipa tenuifolia oder Festuca glauca in das Beet integrieren. Sie bringen Kontrast und Leichtigkeit neben den Sukkulenten.
Lesen Sie auch: Der „Chaparral“-Garten: zwischen kalifornischem Garten und Garrigue-Garten sowie den Antipoden-Garten: der neue Trend für Trockengärten.

Für eine trockene Steingartenanlage im mediterranen Stil mit einigen Pflanzen mit silbrigem Laub: Agave americana Variegata, Cistus purpureus, Euphorbia myrsinites, Echinocereus coccineus subsp. coccineus (Foto Andrey Zharkikh) und Lychnis coronaria
Nützliche Ressourcen
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- Sukkulenten umtopfen, ohne sie zu beschädigen? Entdecken Sie unsere Anleitung!
- Mehr Informationen zur Kultur von Opuntien finden Sie in unserem Ratgeber!
- Lesen Sie auch unseren Ratgeber zur Agavenkultur
- Entdecken Sie die Website Cactus encyclo, eine Online-Enzyklopädie über Kakteen
- Au Cactus francophone, eine Website mit zahlreichen Informationen und Tipps zu Kakteen und ihrer Kultur
- Hier finden Sie alle unsere Tipps zu Kakteen und Sukkulenten
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Häufig gestellte Fragen
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Mein Kaktus oder meine Sukkulente fault – warum?
Sukkulente fault oder hat schwarze Flecken? Ursache: Staunässe. Gießen stoppen, trocknen lassen, Winterregen meiden. Drainierend pflanzen, ggf. auf Hügel.
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Überwässerten Kaktus retten?
Befallene Stellen mit desinfiziertem Messer schneiden; Wunde mit Holzkohlepulver bestäuben. Stark befallenen Kaktus: gesunden Teil als Steckling nehmen.
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