Die Passionsblume, auch Passionsblume genannt, ist eine wunderschöne Kletterpflanze mit zarten Blüten. Sie lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren. Befolgen Sie unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Passionsblumen erfolgreich zu vermehren!

Wann sollten Sie Passionsblumenstecklinge schneiden?

Passionsblumenstecklinge lassen sich idealerweise im Juli und August schneiden. Die Wärme in dieser Zeit hilft dem Steckling, Wurzeln zu bilden.

Das benötigte Material

Wie bereiten Sie einen Passionsblumensteckling vor?

  • Suchen Sie an Ihrer Passionsblume die Triebe aus, die in diesem Jahr gewachsen sind. Junge Triebe eignen sich besser für Stecklinge. Je nach Art erkennen Sie die diesjährigen Triebe an ihrer grünen oder violetten Farbe. Die Triebe des Vorjahres sind dagegen meist braun. Ihr Holz ist bereits ausgereift und härter.
  • Die Triebe sollten ausschließlich Blätter tragen. Vermeiden Sie Blüten, damit der Steckling seine Kraft auf die Wurzelbildung und nicht auf die Blüte konzentriert.
  • Schneiden Sie mit einer zuvor gereinigten und desinfizierten Gartenschere die Spitze eines Zweigs oberhalb von drei Knoten ab. Ein Knoten besteht jeweils aus einem Blatt und einer Ranke. Das Blatt an der Zweigspitze zählt nicht mit.
Knoten, Ranken und Blätter der Passionsblume
  • Schneiden Sie direkt unterhalb des dritten Knotens, denn dort bilden sich die neuen Wurzeln. Der Passionsblumensteckling ist dann etwa 15 cm lang.
  • Entfernen Sie am Passionsblumensteckling alle Blätter an den beiden unteren Knoten.
  • Im oberen Bereich können Sie ebenfalls die Hälfte der Blätter entfernen. So vermeiden Sie eine zu starke Verdunstung über die Blätter. Andernfalls könnten die Stecklinge geschwächt werden und schlechter Wurzeln bilden.
  • Entfernen Sie alle Ranken, mit denen sich die Passionsblume festhält.

→ Idealerweise empfehlen wir Ihnen, 5 bis 6 Passionsblumenstecklinge vorzubereiten.

So schneiden Sie Kopfstecklinge: 1. Schneiden Sie einen Trieb direkt unterhalb eines Knotens ab. 2. Entfernen Sie die unteren Blätter und Ranken. 3. Stecken Sie den Steckling in die Erde. 4. Achten Sie darauf, dass das Substrat leicht feucht bleibt.

Passionsblumenstecklinge unter gespannter Luft

Die Vermehrung unter einer Anzuchtglocke, auch unter gespannter Luft genannt, ist die einfachste Methode zur Vermehrung von Passionsblumen. Das feuchte, wassergesättigte Klima fördert eine gute Wurzelbildung.

  • Füllen Sie einen Topf mit leichter Blumenerde, idealerweise mit Blumenerde zum Umtopfen oder für die Stecklingsvermehrung. Sie können auch eine Mischung aus Blumenerde und Sand verwenden.
  • Gießen Sie die Blumenerde, damit sie feucht ist.
  • Stechen Sie mit einem Bleistift oder einem kleinen Stäbchen ein 3 bis 5 cm tiefes Loch.
  • Sie können die Basis des Triebs vor dem Einpflanzen in Bewurzelungshormon tauchen. Verwenden Sie dafür einen Wurzelaktivator oder Weidenwasser.
  • Pflanzen Sie den Trieb in den Topf. Drücken Sie anschließend die Blumenerde rundherum leicht an, damit der Trieb guten Kontakt zum Substrat hat.
  • Stülpen Sie über den Trieb eine transparente Anzuchtglocke oder eine leere Flasche, deren Boden Sie zuvor entfernt haben. Alternativ können Sie eine Mini-Gewächshaus verwenden. Achten Sie darauf, dass der Trieb und seine Blätter die Abdeckung nicht berühren, da sie sonst faulen könnten.
  • Stellen Sie den Topf an einen hellen Ort, idealerweise in den Halbschatten. Der Passionsblumensteckling braucht Feuchtigkeit und Wärme, aber keine direkte Sonne.
  • Achten Sie auf eine regelmäßige Bewässerung, damit die Blumenerde stets feucht bleibt. Lüften Sie außerdem alle 3 bis 4 Tage.
  • Nach 4 bis 8 Wochen haben sich Wurzeln gebildet. Dann können Sie die Passionsblume in einen größeren Topf umsetzen. Stellen Sie sie anschließend vor Kälte und Frost geschützt auf, zum Beispiel in ein ungeheiztes Gewächshaus oder einen Wintergarten. Warten Sie dort bis zum Frühjahr, bevor Sie sie ins Freiland pflanzen.

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