Zwergbohne Fleuret
Zwergbohne Fleuret
Phaseolus vulgaris var. nanus Fleuret
Zwergbohne, Garten-Bohne, Grüne Bohne
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Beschreibung
Die Zwergbohne Fleuret ist eine extrafeine Stangenbohne, ausgewählt für ihre langen, sehr feinen und völlig fadenlosen Schoten. Diese frühe Sorte zeichnet sich auch durch einen reichen und lang anhaltenden Ertrag aus; ihre Schoten bleiben mehrere Tage an der Pflanze zart und schmackhaft. Mit einer guten Krankheitsresistenz, wenig anfällig für Wind und Lagerung, ist 'Fleuret' eine zuverlässige Sorte. Ihre knackig-zarten Stangenbohnen lassen sich frisch zubereiten oder einfrieren.
Die Bohne 'Fleuret' gehört zur Art Phaseolus vulgaris, der Stangenbohne, einer einjährigen Pflanze aus der Familie der Fabaceae. Es handelt sich um eine Zwergbohne: Man verzehrt die ganze Schote, ohne Pergament und Faden, in einem Stadium, in dem die Samen noch wenig entwickelt sind.
'Fleuret' zeigt eine gute Resistenz gegen die wichtigsten Bohnenkrankheiten, insbesondere gegen das Gemeine Bohnenmosaikvirus und die Anthraknose, was den Anbau im Hausgarten sicherer macht.
Jede Pflanze erreicht etwa 40 cm Höhe bei 25 bis 30 cm Breite, ihre kurzen und kräftigen Stängel kommen ohne Stütze aus. Die Blüten, weiß bis cremeweiß, leicht grünlich, sind in kleinen Trauben in den Achselhöhlen der Blätter angeordnet. Sie sind zwittrig und überwiegend selbstfruchtbar. Nach der Blüte entwickeln sich die Schoten, die den Ruf von 'Fleuret' ausmachen: lang (etwa 15 cm), sehr fein, mit vollständig runden Querschnitt, gut gerade, von einem klaren dunklen Grün, glatt. Die Textur der Stangenbohne ist zart, fleischig ohne faserig zu sein, mit einem milden und aromatischen Geschmack; die Sorte ist für ihre sehr gute geschmackliche Qualität bekannt. Die Schoten werden über dem Laub getragen, was die Ernte erleichtert und Verschmutzungen begrenzt.
'Fleuret' ist eine schnellwachsende Bohne: Unter günstigen Bedingungen dauert es etwa zweieinhalb Monate von der Aussaat bis zur ersten Ernte. Die Blüte und der Ertrag erstrecken sich von Juli bis September, je nach Aussaatdatum sogar bis Oktober. Wie bei allen Bohnen werden die Schoten ausschließlich gekocht verzehrt, um die in den Geweben enthaltenen Lektine zu zerstören. Da es sich um eine nicht-hybride Kultivar handelt, kann man die Samen von Jahr zu Jahr aufbewahren, neu aussäen und erhält in etwa die gleichen Pflanzen und die gleichen Bohnen.
Die unreifen grünen Schoten sind reich an Vitaminen A, B9 und C, an Spurenelementen und Mineralsalzen. Die getrockneten Bohnen sind ebenfalls sehr reich an Vitamin C, Spurenelementen und vor allem an pflanzlichem Eiweiß.
Die Lagerung: Das Einfrieren der Schoten ist die gebräuchlichste Konservierungsmethode. Das Einmachen verleiht den Bohnen besondere geschmackliche Qualitäten, die einige schätzen.
Der Gärtnertipp: Bohnen haben wie alle Hülsenfrüchte (Fabaceae) die Besonderheit, dank einer Symbiose zwischen Pflanze und Bakterium Stickstoff aus der Luft im Boden zu binden. Sie tragen zur Anreicherung der Böden bei. Sie können einen Bohnenanbau im Rahmen einer Fruchtfolge nach dem Untergraben von Gründüngung einplanen.
Die Bohne gehört zu den Pflanzen, die wenig Nährstoffe benötigen. Traditionell wird der Bohnenanbau in Mittel- und Südamerika mit dem von Kürbis und Mais kombiniert, wodurch eine Triade entsteht, deren Mischkultur vorteilhaft ist. Diese Kombination wird lokal Milpa genannt. Bohnen lassen sich auch sehr gut mit Auberginen, Möhren, Kohl, Kartoffeln und Rettich kombinieren, da sie sich gegenseitig schützen. Vermeiden Sie dagegen die Nähe von Lauchgewächsen oder Fenchel, da sich ihr Wachstum gegenseitig hemmt.
Eine Spritzung mit Brennnesseljauche hilft effektiv gegen Blattlausbefall und stärkt die damit behandelten Pflanzen.
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Ernte
Wuchs
Laub
Botanik
Phaseolus
vulgaris var. nanus
Fleuret
Fabaceae
Zwergbohne, Garten-Bohne, Grüne Bohne
Gartenbau
Einjährig
Pflanzung & Pflege
Die Bodenvorbereitung: Die Zwergbohne Fleuret bevorzugt leichte, frische, aber nicht feuchte und nährstoffreiche Böden. Sie mag hingegen keine zu kalkhaltigen oder zu sauren Böden. Daher ist es wichtig, den Boden durch tiefes Umgraben auf etwa 20 cm gut vorzubereiten, ohne die Erde zu wenden. Anschließend wird er mit gut verrottetem Kompost oder Mist angereichert. Säen Sie die Bohnen nicht auf einem kürzlich gekalkten Boden, da dies zu einer Verhärtung führt und die Schmackhaftigkeit der Schote beeinträchtigt.
Aussaat unter Schutz: Unter Frühbeetkästen oder Folientunneln kann die Aussaat der Bohnen bereits ab Mitte März beginnen. Die Bohne ist ein kälteempfindliches Gemüse und benötigt eine Bodentemperatur von mindestens 15° C. Die Frühbeete sollten nach Süden oder Westen ausgerichtet sein. Lüften Sie sie nur während der warmen Stunden des Tages. Entfernen Sie den Schutz erst, wenn keine Frostgefahr mehr besteht.
Aussaat im Freiland: Die Aussaat erfolgt ab April in südlichen Regionen oder ab Mai, sobald der Boden ausreichend erwärmt ist und keine Frostgefahr mehr besteht. Ziehen Sie Furchen mit einer Tiefe von 3 bis 4 cm im Abstand von 40 cm. Säen Sie Ihre Samen im Abstand von 5 bis 7 cm oder in Tuffs von 4 bis 5 Samen, die Sie in alle Richtungen im Abstand von 40 cm setzen. Bedecken Sie die Samen mit Erde und drücken Sie sie leicht mit einem Rechen an. Wenn die Pflanzen eine Höhe von 20 cm erreicht haben, häufeln Sie die Füße an, damit sie gut gestützt sind.
Zögern Sie nicht, alle 15 Tage erneut Bohnen zu säen, um die Ernte zu verlängern.
Aussaat
Pflege
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
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Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Länder und Regionen in der USDA-Zone 8 (Frankreich, Vereinigtes Königreich, Irland, Niederlande).
Sie ist je nach Ihrem Wohnort unterschiedlich:
- In den Mittelmeerländern (Marseille, Madrid, Mailand usw.) sind Herbst und Winter die besten Pflanzzeiten.
- In den kontinentalen Zonen (Straßburg, München, Wien usw.) sollte die Pflanzung im Frühjahr auf 2 bis 3 Wochen später verschoben und im Herbst um 2 bis 4 Wochen vorgezogen werden.
- In Gebirgsregionen (Alpen, Pyrenäen, Karpaten usw.) ist es am besten, im späten Frühjahr (Mai-Juni) oder im Spätsommer (August-September) zu pflanzen.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.
Die auf unserer Website angegebene Blütezeit gilt für Länder und Regionen, die in der USDA-Zone 8 liegen (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande usw.).
Sie variiert je nach Wohnort:
- In den Zonen 9 bis 10 (Italien, Spanien, Griechenland usw.) findet die Blüte etwa 2 bis 4 Wochen früher statt.
- In den Zonen 6 bis 7 (Deutschland, Polen, Slowenien und untere Bergregionen) wird sich die Blüte um 2 bis 3 Wochen verzögern.
- In Zone 5 (Mitteleuropa, Skandinavien) verzögert sich die Blüte um 3 bis 5 Wochen.