Gartenorchideen: pflanzen und pflegen
Inhaltsverzeichnis
Gartenorchideen kurz erklärt
- Gartenorchideen begeistern mit eleganten, zugleich natürlichen Blüten
- Große Formen- und Farbenvielfalt
- Ideal für naturnahe Gärten
- Einige eignen sich für Teichufer, Steingärten oder das Unterholz
Das Wort unserer Expertin
Gartenorchideen sind mehrjährige Pflanzen mit außergewöhnlichen Blüten, die zugleich elegant und natürlich wirken. Sie verströmen den Charme von Wildblumen und schaffen eine naturnahe Atmosphäre im Garten! Ihre Blüten zeigen sich in vielfältigen Formen und Farben. Von eindrucksvollen Frauenschuhen (Cypripedium) über die poetischen weißen Blüten der Riemenlippen bis zu den prächtigen Blüten von Bletilla, Kalanthe und Tibetorchidee: Entdecken Sie die ganze Vielfalt der Gartenorchideen!
Gartenorchideen fügen sich problemlos in naturnahe Gärten ein. Die meisten bevorzugen Halbschatten oder milde Sonne sowie frischen, eher nährstoffarmen, neutralen bis sauren Boden. Je nach Art passen sie sich jedoch unterschiedlichen Standorten an: Einige gedeihen am Teichrand, andere im Unterholz oder im Topf auf der Terrasse. In diesem Ratgeber finden Sie alle Tipps für die erfolgreiche Kultur von Gartenorchideen!
Botanisch
Steckbrief
- Gebräuchlicher Name Gartenorchideen
- Blüte je nach Art zwischen Mai und August
- Height meist zwischen 20 und 50 cm
- Exposition Halbschatten oder milde Sonne
- Art des Bodens frisch, mager und drainierend, eher sauer
- Winterhärte unterschiedlich, zwischen –5 und –20 °C
Orchideen sind für ihre raffinierten und farbenfrohen Blüten bekannt, die unsere Innenräume schmücken. Es gibt jedoch auch zahlreiche winterharte Arten, die in unseren Regionen im Freien kultiviert werden können. Sie stammen aus den gemäßigten Regionen der Erde, insbesondere aus Asien und Europa. In der Natur Frankreichs gibt es etwa 160 Orchideenarten, von denen viele geschützt sind. Dazu zählen unter anderem die Gattungen Dactylorhiza, Cypripedium, Epipactis, Orchis und Ophrys … Bletilla und Pleione stammen aus Asien, wo sie meist in höheren Lagen der Gebirgsregionen wachsen. Daher sind sie relativ winterhart.
Orchideen bilden ihre eigene botanische Familie, die Orchidaceae. Mit 18.500 bis 20.000 Arten ist sie eine der größten Familien der Blütenpflanzen. Es handelt sich um krautige Stauden, die wegen ihrer außergewöhnlichen, oft sehr raffinierten Blüten und ihrer natürlichen Wuchsform geschätzt werden. Winterharte Gartenorchideen sind in der Minderheit. Sie wachsen terrestrisch im Boden, während viele tropische Orchideen epiphytisch auf Baumstämmen wachsen.

Cypripedium calceolus: botanische Illustration
Vorsicht vor Verwechslungen: Manche Gartenpflanzen ähneln Orchideen durch die Form ihrer Blüten, gehören aber nicht zu dieser Familie. Dazu zählen beispielsweise Roscoea und Tricyrtis, die auch Ingwerorchidee und Höckerblume genannt werden.
Der Sammelbegriff Gartenorchideen umfasst eine große Vielfalt – sowohl bei den Kulturbedingungen und der Pflegeleichtigkeit als auch bei Wuchsform, Blütenfarbe und Pflanzengröße. Gartenorchideen unterscheiden sich je nach Art stark voneinander! So zählt Bletilla zu den pflegeleichtesten Gartenorchideen, während Cypripedium und Orchis deutlich anspruchsvoller und schwieriger zu kultivieren sind.
Gartenorchideen werden meist 20 bis 50 cm hoch. Die größten sind Cypripedium mit 40 bis 70 cm, bei Cypripedium kentuckiense sogar bis zu 80 cm, sowie Epipactis gigantea mit 70 bis 80 cm. Die kleinsten sind Pleione, die nur 15 bis 20 cm hoch werden, paradoxerweise aber im Verhältnis zu ihrer Gesamthöhe sehr große Blüten von etwa 8 cm tragen!
Die Horste von Bletilla breiten sich recht schnell aus. Unter günstigen Bedingungen kann die Pflanze sogar verwildern!
Gartenorchideen blühen im Frühjahr oder Sommer, meist zwischen Mai und August. Pleione blüht zuerst, im April und Mai. Danach folgen Calanthe, Bletilla und Cypripedium. Am spätesten blüht Spiranthes ‘Chadd’s Ford’, gewöhnlich im Oktober und November.
Die Blüten der Orchideen stehen häufig in Trauben am Ende aufrechter, sehr stabiler Stängel. Die Form der Blütenstände unterscheidet sich jedoch je nach Art: Dactylorhiza trägt dichte Ähren mit zahlreichen Blüten, Calanthe lockere, luftige Blütentrauben, während Cypripedium und Pleione Einzelblüten tragen.

Die Blüten von Bletilla striata, Epipactis gigantea und Pleione formosana
Orchideen werden wegen ihrer außergewöhnlichen, sehr raffinierten Blüte geschätzt. Ihre Blüten sind komplex und unverwechselbar. Sie bestehen aus drei äußeren Kelchblättern, die meist gefärbt sind und Blütenblättern ähneln, sowie drei echten Blütenblättern. Das mittlere Blütenblatt ist die Lippe: Es ist besonders groß und dekorativ und oft anders gefärbt als die beiden anderen Blütenblätter. Die Blüten der Orchideen sind resupiniert, also um 180 ° gedreht. Die Lippe müsste sich oben an der Blüte befinden, zeigt durch diese Drehung jedoch nach unten. Manchmal besitzt sie einen Sporn mit Nektar, von dem sich bestäubende Insekten ernähren. Orchideenblüten sind zwittrig: Sie tragen sowohl Staubblätter als männliche Geschlechtsorgane mit Pollen als auch einen Stempel als weibliches Geschlechtsorgan, der den Pollen aufnimmt. Die Staubblätter sind mit dem Stempel verwachsen und bilden das Gynostemium. Die Pollenkörner sind außerdem zu sogenannten Pollinien gebündelt. Einige Arten duften, darunter Spiranthes ‘Chadd’s Ford’.
Die zartesten Blüten trägt zweifellos Habenaria radiata. Die kleinen, etwa 3 cm großen, vollständig weißen Blüten sehen aus wie winzige Tauben, die jeden Moment losfliegen könnten. Die eindrucksvollsten Blüten besitzt dagegen Cypripedium, insbesondere Cypripedium kentuckiense. Sie erreichen einen Durchmesser von bis zu 12 bis 13 cm und bestehen aus einer großen weißen Lippe, die von langen, zugespitzten purpurroten Kelchblättern umgeben ist.
Die Blüten von Pleione und Bletilla erinnern an Zimmerorchideen, die in Töpfen kultiviert werden. Sie ähneln den Blüten von Cattleya.
Viele Orchideenarten benötigen ein bestimmtes Insekt zur Bestäubung. Ophrys täuscht eine Paarung vor, um Insekten anzulocken. Die Blüte imitiert den Hinterleib des weiblichen Bestäubers und setzt gleichzeitig Pheromone frei. Dadurch werden die Männchen angelockt und mit Pollen bedeckt, wenn sie versuchen, sich mit der Blüte zu paaren!
Die Blüten von Cypripedium bilden eine regelrechte Insektenfalle: Die bestäubende Biene wird durch Form, Farbe und die von der Blüte abgegebenen Pheromone angelockt. Sie dringt in die schuhförmige Lippe ein, findet den Ausgang nicht mehr und wird schließlich durch einen engen Durchgang geführt. Dabei streift sie zuerst das Stigma und anschließend die mit Pollen bedeckten Antheren, bevor sie wieder herausgelangt. So bringt sie den Pollen zu einer anderen Cypripedium-Blüte, wird erneut gefangen und hinterlässt den Pollen am Stigma.

Die Blüten von Calanthe tricarinata, Cypripedium kentuckiense und Habenaria radiata
Orchideen haben meist eher gewöhnliche, unauffällige Blätter. Sie sind grün und oval und besitzen parallele Blattadern, ein Merkmal der Monokotyledonen. Meist sind sie wechselständig angeordnet und nacheinander am Stängel angesetzt. Die Blätter von Habenaria radiata sind lang und sehr schmal: Sie ähneln Gräserblättern und werden nicht breiter als 1 cm. Calanthe sieboldii besitzt dagegen große Blätter mit deutlich ausgeprägten Blattadern, die an die Blätter von Germer und Enzian erinnern. Cypripedium japonicum fällt durch seine ungewöhnlichen, fächerförmigen Blätter auf.
Es gibt auch panaschierte Orchideen, beispielsweise Bletilla ‘Alba Variegata’ und Bletilla ‘Gotemba Stripes’. Epipactis gigantea ‘Night Serpentine’ zeichnet sich durch purpurrotes Laub aus. Calanthe argenteostriata besitzt sehr schönes grünes, silbergrau gestreiftes Laub.
Die meisten Gartenorchideen sind sommergrün. Dazu zählen beispielsweise Cypripedium, Pleione, Bletilla, Dactylorhiza und Epipactis. Nach der Blüte verwelkt das Laub und die Pflanze geht in Dormanz. Der Boden muss gut drainierend sein und darf im Winter nicht vernässen, da die Pseudobulben sonst faulen können.
Winterharte Calanthe und Spiranthes ‘Chadd’s Ford’ sind halbimmergrün. Bei niedrigen Wintertemperaturen können sie ihre Blätter verlieren, behalten sie aber in Regionen mit milden Wintern.
Nach der Blüte bilden Orchideen Kapseln, die sich bei Reife öffnen und unzählige winzige Samen freisetzen, die wie Staub aussehen. Sie werden vom Wind verbreitet. Die Samen enthalten keine Nährstoffreserven für die Keimung. Sie müssen eine Symbiose mit einem Pilz eingehen, der sie mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Daher benötigen sie den Pilz zur Ernährung, was die Vermehrung durch Aussaat erschwert.
Im Gegensatz zu den meisten Orchideen lebt Bletilla nicht in Symbiose mit einem Pilz. Dadurch lässt sie sich deutlich leichter im Garten etablieren.
Die Winterhärte variiert je nach Art stark. Cypripedium ist im Allgemeinen sehr winterhart, manche Arten vertragen bis zu –30 °C, während Pleione und die Orchidee Habenaria radiata recht frostempfindlich sind und Temperaturen bis etwa –4 °C vertragen.
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Pflanzung
Wo pflanzen?
Die meisten Gartenorchideen bevorzugen Halbschatten oder milde Sonne. Ideal ist Sonne am Morgen und lichter Schatten am Nachmittag, wenn es am wärmsten ist. Das hängt auch von Ihrer Region ab: Im Norden Frankreichs pflanzen Sie sie in die Sonne, im Süden besser in den Halbschatten. Wählen Sie außerdem einen vor kalten Winden geschützten Standort. Gartenorchideen mögen meist im Sommer frisch bleibende, eher nährstoffarme, drainierende, neutrale bis saure Böden. Die Ansprüche unterscheiden sich jedoch je nach Art. Cypripedium calceolus bevorzugt beispielsweise kalkhaltigen Boden.
Einige Orchideen eignen sich ideal zur Bepflanzung von Teichufern, da sie frische bis feuchte Böden mögen. Wählen Sie zum Beispiel Epipactis, Spiranthes, Bletilla und Dactylorhiza praetermissa.
Calanthe gedeiht im Schatten oder Halbschatten und eignet sich perfekt für das Unterholz in einem frischen, nährstoffreichen und humusreichen Boden.
Die frostempfindlichsten Orchideen pflanzt man am besten in einen Topf, um sie im Winter vor Kälte zu schützen. Dazu gehören beispielsweise Pleione und Habenaria radiata. Ist Ihr Boden kalkhaltig, empfehlen wir ebenfalls die Kultur im Topf oder die Wahl einer geeigneten Art wie Cypripedium calceolus.
Wann pflanzen?
Wir empfehlen, Gartenorchideen im Frühjahr zu pflanzen, etwa im April. Pflanzen Sie nicht bei Frost oder großer Hitze!
Wie pflanzen?
Ins Freiland:
- Heben Sie ein Pflanzloch aus. Ist Ihr Boden schwer, können Sie drainierendes Material wie Kies oder groben Sand einarbeiten. Bletilla und Calanthe können Sie außerdem mit gut verrottetem Kompost versorgen, da sie nährstoffreiche, fruchtbare Böden bevorzugen, während andere Gartenorchideen eher nährstoffarme Böden mögen.
- Geben Sie ein Drittel groben Sand (zur Drainage), ein Drittel Gartenerde und ein Drittel Blumenerde in das Pflanzloch.
- Stand Ihre Orchidee im Topf, geben Sie das Topfsubstrat in das Pflanzloch, da es den Symbiosepilz enthält, den die Orchidee zum Leben braucht.
- Pflanzen Sie die Pseudobulbe in das Pflanzloch. Sie sollte 5 bis 7 cm tief in der Erde liegen. Bedecken Sie sie anschließend mit Substrat. Stand Ihre Orchidee im Topf, pflanzen Sie sie in die Mitte des Pflanzlochs, ohne den Hals zu bedecken, und füllen Sie rundherum Substrat auf.
- Gießen Sie reichlich.
Im Topf:
Die Topfkultur ist für frostempfindliche Orchideen wie Pleione und Habenaria radiata eine gute Lösung, da sie sich im Winter leicht geschützt unterbringen lassen.
- Wählen Sie einen Topf mit Abzugslöchern.
- Füllen Sie eine Schicht Kies oder Blähton auf den Boden.
- Geben Sie anschließend spezielles Orchideensubstrat oder eine Mischung aus Blumenerde, grobem Sand und Moorbeeterde für einen sauren pH-Wert hinein.
- Setzen Sie die Orchidee mittig ein und füllen Sie rundherum Substrat auf.
- Gießen Sie reichlich.

Die Blüten des Frauenschuhs, Cypripedium calceolus
Pflege
Die meisten Gartenorchideen bevorzugen nährstoffarme Böden und benötigen kaum Dünger. Das gilt besonders für Frauenschuhe. Bletillen und Calanthen können Sie dagegen düngen, vor allem im Topf. Verwenden Sie einen ausgewogenen Langzeitdünger, den Sie im zeitigen Frühjahr und im Sommer ausbringen.
Wir empfehlen, den Blütenstiel abzuschneiden, sobald die Blüten verblüht sind – sowohl aus ästhetischen Gründen als auch damit die Pflanze Energie spart.
Orchideen bevorzugen Böden, die relativ frisch bleiben. Wir empfehlen daher regelmäßiges Gießen im Sommer. Verwenden Sie möglichst Regenwasser, da die meisten Orchideen keinen Kalk mögen. Zögern Sie auch nicht, eine Mulchschicht um die Pflanze auszubringen: Sie hält den Boden länger frisch und verringert die Häufigkeit des Gießens und Unkrautjätens. Reduzieren Sie das Gießen im Herbst und Winter. Orchideen vertragen keine Staunässe, da ihre Pseudobulben und ihr Wurzelsystem faulen können.
Wenn Sie Orchideen im Topf kultivieren, holen Sie die weniger winterharten Arten im Herbst ins Haus, insbesondere Tibetorchideen und Riemenlippe. Stellen Sie sie frostfrei, aber dennoch kühl auf. Gartenorchideen sind keine Zimmerpflanzen: Sie benötigen eine kühle Ruhephase, idealerweise bei 1 bis 4 °C. Im Frühjahr, etwa im April, können Sie sie wieder ins Freie stellen.
Wenn Sie sie nicht hereinholen, empfehlen wir, im Herbst eine dicke Mulchschicht, zum Beispiel aus Falllaub, auf der Pflanze auszubringen. Sie schützt die Pseudobulbe vor Kälte.
Schnecken fressen gern die jungen Triebe von Orchideen an. Schützen Sie sie mit einer Schneckenfalle oder Schneckenkorn. Bletillen werden manchmal von Blattläusen befallen.
Vermehrung
Die Aussaat von Orchideen ist schwierig, da die Samen keine Nährstoffreserven enthalten und sich zur Keimung mit einem Pilz verbinden müssen. Besser ist die Vermehrung durch Teilung.
Teilung
Bletilla und Tibetorchidee lassen sich recht gut durch Teilung vermehren. Sie können die Horste alle 3 bis 4 Jahre teilen.
- Wählen Sie eine gut eingewachsene Orchidee, die seit mehreren Jahren am selben Standort steht und sich bereits ausgebreitet hat.
- Graben Sie sie mit großzügigem Abstand aus, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Bei einer Topfpflanze lösen Sie den Wurzelballen vorsichtig heraus.
- Teilen Sie das Rhizom mit einer sauberen, scharfen Klinge in mehrere Stücke. Jedes Stück muss Wurzeln und eine oder mehrere Pseudobulben besitzen.
- Entfernen Sie abgestorbene Blätter und vertrocknete Wurzeln, falls vorhanden.
- Pflanzen Sie die Teilstücke nach der Bodenvorbereitung in Töpfe oder ins Freiland.
- Gießen Sie reichlich.
Vereinigung
Gartenorchideen sind ideal für einen naturnahen Garten! Sie können sie mit anderen Stauden mit zarten, luftigen Blüten kombinieren, etwa mit Bartfaden, Prachtkerzen, Argentinischem Eisenkraut, Weidenröschen, Garbe und Storchschnabel. Ergänzen Sie sie ruhig durch einige Horste Ziergräser, etwa Federborstengras oder Federgras. So erhält Ihr Garten den Charakter einer wilden Wiese. Die lockeren, luftigen Blüten kommen besonders gut zur Geltung, wenn Sie klare Beetkanten und Wege anlegen, an denen der Rasen sorgfältig gemäht wird – das schafft einen schönen Kontrast!
Da sie feuchte Böden bevorzugen, finden Sumpfwurz, Spiranthes ‘Chadd’s Ford’ und Dactylorhiza praetermissa ihren Platz am Ufer eines Teichs. Kombinieren Sie sie mit Etagen-Primeln, Weidenröschen, Mädesüß und Astilben. Denken Sie auch an Farne wie Matteuccia struthiopteris, Thelypteris palustris und Königsfarne.

Einige Gartenorchideen eignen sich perfekt zur Bepflanzung von Teichufern zusammen mit anderen Stauden für feuchte Böden. Hier: Filipendula ulmaria (Foto Algirdas), Epilobium angustifolium, Primula japonica ‘Alba’, Epipactis gigantea, Matteuccia struthiopteris (Foto Ryan Somma) und Dactylorhiza praetermissa
In einem Unterholzgarten pflanzen Sie schattenliebende Orchideen wie die Calanthe. Besonders empfehlen wir die prächtige Calanthe tricarinata mit einer schönen Blüte in warmen Gelb- und Orangetönen. Sie bringt Helligkeit in eine schattige Gartenecke! Kombinieren Sie sie mit Farn, Großblättrigem Kaukasusvergissmeinnicht, Funkien, Salomonssiegel, Dreiblatt, Waldmeister und Elfenblumen. Denken Sie auch an Bärlauch, der im Frühjahr bezaubernde weiße Blüten hervorbringt!

Schattenliebende Gartenorchideen, insbesondere Calanthen, finden ihren Platz in einem Unterholzgarten. Hier: Allium ursinum, Polygonatum multiflorum (Foto Radio Tonreg), Epimedium ‘Amber Queen’, Calanthe tricarinata, Brunnera ‘Jack Frost’ und Dryopteris wallichiana
Nützliche Ressourcen
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