Polyscias: Pflege im Haus?
Inhaltsverzeichnis
Polyscias: Das Wichtigste
- Eine elegante Zimmerpflanze mit sehr dekorativem Laub.
- Mit seiner strauchförmigen Wuchsform eignet er sich ideal, um Wohnräume oder Büros zu strukturieren.
- Er liebt Wärme, eine stabile Umgebung und eine gute Luftfeuchtigkeit.
- Er gedeiht an einem hellen Standort ohne direkte Sonne.
- Empfindlich gegenüber Staunässe und Zugluft, benötigt er gleichmäßige Pflegebedingungen.
- Etwas anspruchsvoll, braucht er mäßige Wassergaben.
Das Wort unserer Expertin
Polyscias ist eine tropische Zimmerpflanze aus der Familie der Araliengewächse, die mit ihrem dekorativen Laub und ihrer eleganten Wuchsform begeistert.
Die häufigsten Arten sind Polyscias balfouriana, Polyscias filicifolia und Polyscias fruticosa, die „Ming-Zimmeraralie“. Sie alle bevorzugen helles Licht ohne direkte Sonne, eine konstante Temperatur und eine mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit.
Die Pflege von Polyscias erfordert regelmäßige Aufmerksamkeit, besonders beim Gießen und bei der Luftfeuchtigkeit. Sie ist jedoch gut zu bewältigen, wenn man die Bedürfnisse der Pflanze kennt.

Polyscias fruticosa L. Harms
Polyscias als Zimmerpflanze: Tipps
| Bedürfnisse | Empfehlung |
| Standort | Helles bis mäßiges Licht, keine direkte Sonne |
| Gießen | Bei in 5 cm Tiefe trockenem Substrat mäßig gießen, im Winter weniger |
| Luftfeuchtigkeit | Mittel bis hoch (60–80 %) |
| Temperatur | 18–29 °C, mindestens 15 °C |
| Substrat | Blumenerde, Torf, Sand (drainierend) |
| Umtopfen | Alle 2 bis 3 Jahre im Frühjahr |
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11 perfekte Zimmerpflanzen fürs BadezimmerBeschreibung der Polyscias
Steckbrief
- Lateinischer Name Polyscias
- Familie Arecaceae
- Gebräuchlicher Name Falsche Aralie, Zimmeraralie
- Blüte selten im Innenbereich
- Height 1 bis 2 m
- Exposition Helles, indirektes Licht
- Art des Bodens Lockere, durchlässige Blumenerde
- Winterhärte nicht winterhart
Polyscias gehört zur Familie der Araliengewächse, zu der auch bekannte Zierpflanzen wie die Schefflera zählen, die für ihr dekoratives Laub und ihre Anpassungsfähigkeit an Innenräume geschätzt werden. Dieser Verwandte der Garten-Aralien wird übrigens auch „Falsche Aralie“ genannt. Der Gattungsname Polyscias stammt aus dem Altgriechischen: „poly“ bedeutet „viele“, „skias“ verweist auf den Schatten – eine Anspielung auf das dichte Laub, das eine Art Pflanzendach bildet. Die Pflanze ist auch unter anderen Namen bekannt, insbesondere als Zimmeraralie, was auf ihre botanische Verwandtschaft und ihr elegantes Erscheinungsbild zurückzuführen ist.
Ursprünglich aus den tropischen Regionen Asiens, Afrikas und den Pazifikinseln stammend, wächst Polyscias natürlicherweise im warmen, feuchten Unterholz, wo die Pflanze von gedämpftem Licht und einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit profitiert. In ihrem natürlichen Lebensraum wächst sie auf nährstoffreichen, gut drainierten Böden, oft geschützt vor Wind und direkter Sonneneinstrahlung.

Polyscias racemosa im Botanischen Garten von Maui auf Hawaii (© Forest and Kim Starr, Flickr)
In unseren Breiten wird Polyscias ausschließlich als Zimmerpflanze kultiviert, da er keine niedrigen Temperaturen verträgt. Die frostempfindliche Pflanze benötigt Temperaturen von etwa 10 bis 12 °C. Ihre Kälteempfindlichkeit sowie der Bedarf an stabilen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit machen sie besonders geeignet für Innenräume.
Die Gattung Polyscias umfasst mehr als hundert Arten, von denen jedoch nur eine begrenzte Auswahl wegen ihrer dekorativen Eigenschaften als Zimmerpflanze kultiviert wird. Dazu zählt insbesondere Polyscias balfouriana, die für ihre runden Blätter geschätzt wird. Die Form ‘Butterfly’ besitzt ungewöhnlich tief eingeschnittene und blasige Blätter. Ebenfalls beliebt ist Polyscias fruticosa (oder „Ming-Falsche Aralie“) mit ihrem leichten Wuchs. Polyscias filicifolia bildet fein geteilte Blätter, die an Farnwedel erinnern. Polyscias sambucifolia ist winterhärter und kann in Regionen mit milden Wintern im Freien kultiviert werden.

Polyscias sambucifolia (botanische Tafel), Polyscias filicifolia und racemosa (© Forest and Kim Starr, Flickr) sowie unten rechts Polyscias fruticosa
Polyscias ist ein immergrüner Strauch mit aufrechter Wuchsform, der sich mit zunehmendem Alter manchmal leicht ausbreitet und eine elegante, verzweigte Silhouette entwickelt. Als Zimmerpflanze erreicht er gewöhnlich 1 bis 2 Meter Höhe und wächst mäßig schnell. Das Wurzelsystem ist faserig, flach, aber dicht. Es besteht aus feinen, faserigen Wurzeln, die besonders empfindlich auf Staunässe reagieren.

Polyscias balfouriana
Der Stamm ist bei jungen Pflanzen oft dünn, verholzt mit der Zeit, nimmt eine hellbraune bis gräuliche Färbung an und entwickelt eine leicht rissige Rinde. Die in der Jugend biegsamen Zweige werden allmählich steifer und verzweigen sich reich, wodurch eine dichte Krone entsteht. Die Verzweigungen sind unregelmäßig angeordnet und verleihen der Pflanze ein natürliches, leicht dekoratives Erscheinungsbild.
Das Laub ist das wichtigste Zierelement von Polyscias. Die wechselständig angeordneten Blätter sitzen an langen Blattstielen und unterscheiden sich je nach Art und Kultivar stark in ihrer Form. Sie können einfach, rund oder oval sein oder fein in schmale Segmente geteilt sein, die an einen Farn erinnern. Ihre Textur ist meist derb bis leicht fleischig, die Oberfläche glatt und glänzend. Die Färbung reicht von leuchtendem bis dunklem Grün, manchmal mit cremefarbener oder weißer Panaschierung, insbesondere bei einigen Zuchtformen. Die unauffälligen, aber deutlich ausgeprägten Blattadern strukturieren das Blatt, ohne seine dekorative Wirkung zu beeinträchtigen.
Die Blüte bleibt im Innenbereich eine Ausnahme. In ihrem natürlichen Lebensraum erscheinen kleine Blütenstände in Form von Dolden, wie sie für die Araliengewächse typisch sind. Die sehr kleinen Blüten sind meist weißlich bis grünlich, unscheinbar und ohne besonderen Zierwert. Manchmal verströmen sie einen leichten Duft, der bestäubende Insekten anlockt.
Die im Haus noch seltenere Fruchtbildung zeigt sich in Form kleiner, runder Steinfrüchte, die bei Reife dunkel werden. Die Früchte enthalten feine Samen, bilden sich im Innenbereich jedoch nur äußerst selten.

Blüte von Polyscias fruticosa (© HQ, Flickr) und Fruchtbildung von Polyscias sandwicensis (© Forest and Kim Starr, Flickr)
Einige Arten sind außerdem dafür bekannt, zur Verbesserung der Raumluft beizutragen und zugleich eine stilvolle, moderne Innenräume bereichernde Pflanzenpräsenz zu schaffen.
Polyscias-Sorten
Polyscias filicifolia - Fiederaralie
- Höhe bei Reife 1,50 m
Polyscias balfouriana Butterfly - Fiederaralie
- Höhe bei Reife 1,20 m
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Wann in einen Topf pflanzen?
Die Pflanzung von Polyscias ist das ganze Jahr über im Haus möglich. Vermeiden Sie jedoch Zeiten, in denen die Temperatur unter 15 °C sinkt – diese Grenze ist für die kälteempfindliche Tropenpflanze kritisch.
Welchen Topf für Polyscias wählen?
Unsere angebotenen Minipflanzen oder Mini-Wurzelballen sind einfach zu handhaben und eignen sich ideal für die Topfkultur. Wählen Sie ein Gefäß mit 7 bis 10 cm Durchmesser und Abzugslöchern. Es sollte weder zu groß noch zu tief sein, damit sich die Wurzeln gut entwickeln und Staunässe vermieden wird. Größere Pflanzen sollten schrittweise in einen nur wenig größeren Topf umgetopft werden.

Wo und wie aufstellen?
Als Zimmerpflanze benötigt Polyscias helles Licht ohne direkte Sonne, eine hohe Luftfeuchtigkeit und idealerweise Temperaturen zwischen 18 und 24 °C. Bei gleichbleibender Luft verträgt die Pflanze jedoch auch bis zu 29 °C. Ihre Kältetoleranz ist begrenzt: Die Mindesttemperatur liegt bei 15 °C (Bedingungen im Warmhaus), optimal entwickelt sie sich bei über 20 °C in einer tropisch anmutenden Umgebung.
Empfohlenes Substrat
Polyscias bevorzugt ein leichtes, drainierendes und zugleich etwas feuchtigkeitsspeicherndes Substrat. Eine ausgewogene Mischung verhindert Staunässe und schafft dennoch gute Bedingungen für die Wurzeln. Folgende Zusammensetzung eignet sich:
60 % Blumenerde für Zimmerpflanzen
20 % Torf für eine leichte Feuchtigkeitsspeicherung
20 % Perlite oder Gartensand zur Drainage
Wie pflanzen Sie unsere Polyscias-Minipflanzen? Die Expertentipps von promesse de fleurs!
- Ein geeignetes Gefäß mit Abzugslöchern vorbereiten.
- Den Topfboden mit einer Schicht Blähton oder Kies bedecken.
- Eine erste Schicht Substrat einfüllen.
- Den Mini-Wurzelballen vorsichtig einsetzen, ohne die Wurzeln zu beschädigen.
- Mit Substrat auffüllen. Dabei die Pflanze aufrecht halten und die Erde nicht zu stark verdichten.
- Nach dem Pflanzen leicht gießen, um das Substrat zu befeuchten, ohne es zu durchnässen.

Polyscias fruticosa
Lesen Sie dazu auch unsere Anleitung: Wie topfe ich meine Mini-Wurzelballen von Zimmerpflanzen richtig um?
Polyscias als Zimmerpflanze: Pflege
Gießen
Das Gießen von Polyscias sollte maßvoll und regelmäßig erfolgen, da diese Pflanze sowohl empfindlich auf Austrocknung als auch auf zu viel Wasser reagiert. Gießen Sie, sobald das Substrat in den ersten Zentimetern trocken ist, und lassen Sie zwischen zwei Wassergaben etwa 5 cm Blumenerde abtrocknen. Im Untersetzer darf niemals Wasser stehen, da sonst die Wurzeln ersticken können.
-
Während der Wachstumsperiode, vom Frühjahr bis zum Sommer, benötigen Sie für einen Topf mit 10 bis 15 cm Durchmesser etwa 0,2 bis 0,5 Liter Wasser pro Woche. Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben einige Zentimeter abtrocknen.
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Im Winter reduzieren Sie die Wassergaben auf 0,1 bis 0,3 Liter alle 10 bis 15 Tage und achten darauf, das Substrat niemals zu vernässen.
Verwenden Sie kalkarmes Wasser, insbesondere bei empfindlicheren Arten wie Polyscias balfouriana, um eine Gelbfärbung der Blätter zu vermeiden.
Bei zu trockener Luft kann optional leicht besprüht werden.

Besprühen ist im Winter nur bei sehr trockener Raumluft sinnvoll.
Düngen
Polyscias profitiert während der Wachstumsperiode von einer regelmäßigen Nährstoffzufuhr. Ein verdünnter Flüssigdünger für Grünpflanzen mit ausgewogener Zusammensetzung und etwas mehr Stickstoff (z. B. NPK 3-1-2) kann vom Frühjahr bis zum Spätsommer alle zwei Wochen verabreicht werden. So wird die Entwicklung der Blätter unterstützt und ein harmonisches Wachstum gefördert. Im Herbst und Winter wird das Düngen während der Ruhephase eingestellt.
Rückschnitt
Der Rückschnitt erfolgt idealerweise im Frühjahr, um eine ausgewogene Wuchsform zu erhalten und eine dichte Verzweigung zu fördern. Es empfiehlt sich, die Spitzen zu langer Triebe zu pinzieren, damit sich neue Triebe bilden. Abgestorbene oder beschädigte Zweige sowie Zweige, die die allgemeine Wuchsform beeinträchtigen, sollten regelmäßig entfernt werden, um das attraktive Erscheinungsbild und die Vitalität der Pflanze zu erhalten.
Polyscias als Bonsai?
Einige Arten, insbesondere Rötliche Fiederaralie, eignen sich dank ihres feinen Laubs und ihrer guten Verzweigungsfähigkeit besonders dafür. Ihre von Natur aus etwas strauchige Wuchsform ermöglicht es, leicht eine elegante Miniaturform zu gestalten.
Allerdings ist dies kein „einfacher“ Bonsai: Er benötigt eine gute Kontrolle der Wasserversorgung, ausreichend Luftfeuchtigkeit und einen regelmäßigen Rückschnitt, damit er seine harmonische Form behält. Daher ist er eher für Pflanzenliebhaber mit etwas Erfahrung geeignet.
Umtopfen
Das Umtopfen erfolgt in der Regel alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr, sobald die Wurzeln den Topf vollständig durchwachsen haben. Polyscias steht gern etwas beengt, was überschüssige Feuchtigkeit begrenzt und ein ausgewogenes Wachstum fördert. Wählen Sie beim Umtopfen ein Gefäß, das nur geringfügig größer ist als das vorherige.
Polyscias: Fehler für gesunden, schönen Wuchs vermeiden?
| Risikosituation | Beobachtete Folge | Empfehlung |
|---|---|---|
| Temperaturschwankungen | Blattfall | Temperatur konstant halten |
| Zugluft | Stress, Blattfall | Von Fenstern und offenen Türen fernhalten |
| Zu trockene Luft | Blätter vertrocknen | Luftfeuchtigkeit erhöhen |
| Wasserstress | Vergilbung, Blattfall | Regelmäßig, aber mäßig gießen |
| Lichtmangel | Lichtes Laub | Hell, aber ohne direkte Sonne aufstellen |
| Häufiges Umstellen | Schneller Blattfall | Pflanze möglichst nicht umstellen |
Polyscias-Krankheiten und Parasiten
Wie jede Zimmerpflanze kann auch Polyscias von bestimmten Parasiten und Pflegeproblemen betroffen sein, besonders bei zu trockener Luft, falschem Gießen oder zu wenig Licht. Hier die häufigsten Probleme und passende natürliche Lösungen:
| Problem | Symptome | Natürliche Lösung |
| Wollläuse | Kleine weiße oder braune Beläge, klebrige Oberfläche | Mit einem weichen, in Seifenwasser oder verdünntem Isopropylalkohol getränkten Tuch abwischen |
| Rote Spinnmilben | Mattes, verfärbtes Laub, feine Gespinste | Für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen und das Laub regelmäßig besprühen |
Mehr dazu: Wollläuse: Erkennung und natürliche Behandlung.
Polyscias durch Stecklinge vermehren
Die effektivste Methode zur Vermehrung einer Polyscias ist die Stecklingsvermehrung. Sie wird im Frühjahr oder Sommer durchgeführt und liefert gute Ergebnisse, wenn Wärme und Luftfeuchtigkeit stimmen. So gehen Sie vor:
- Schneiden Sie mit einem sauberen, scharfen Werkzeug einen 10 bis 15 cm langen, gesunden Trieb, vorzugsweise einen halbverholzten, direkt unter einem Knoten ab.
- Entfernen Sie die unteren Blätter, sodass nur einige Blätter an der Spitze verbleiben.
- Lassen Sie die Basis des Stecklings einige Stunden trocknen, um Fäulnis vorzubeugen.
- Setzen Sie den Steckling in ein leichtes, drainierendes Substrat aus Blumenerde, Torf und Sand.
- Drücken Sie das Substrat rund um den Trieb leicht an, damit er guten Kontakt hat.
- Gießen Sie vorsichtig, um das Substrat anzufeuchten, ohne es zu durchnässen.
- Stellen Sie den Steckling an einen Platz mit indirektem Licht, in eine warme Umgebung (20 bis 25 °C).
- Decken Sie ihn mit einem durchsichtigen Plastikbeutel ab oder stellen Sie ihn in ein Minigewächshaus, um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten.
- Lüften Sie regelmäßig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
- Die Bewurzelung erfolgt meist innerhalb weniger Wochen, sobald neue Triebe erscheinen.
Wichtig: Da Polyscias empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagiert, muss das Substrat während der gesamten Bewurzelungsphase leicht feucht, aber niemals nass sein.
Kombinationen & Deko
Polyscias findet ganz natürlich seinen Platz in einem hellen Wohnzimmer oder Büro, wo seine elegante Wuchsform und sein fein strukturiertes Laub eine raffinierte pflanzliche Note setzen und sich ebenso gut in moderne, exotische oder eher traditionelle Einrichtungsstile einfügen.
Polyscias balfouriana ‘Butterfly’ mit seinem tief eingeschnittenen, gewellten Laub wirkt besonders dekorativ in einem Raum mit sanftem Licht oder in einem Wintergarten, wo er eine beruhigende, elegante Tropenstimmung schafft.
Die strauchförmige Pflanze lässt sich leicht in einer modernen oder im Zen-Stil eingerichteten Wohnung in Szene setzen. Sie strukturiert den Raum und bringt zugleich eine sanfte, natürliche Note ein.
Polyscias lässt sich unkompliziert mit anderen Zimmerpflanzen mit kontrastierendem Laub kombinieren. Besonders gut harmoniert er beispielsweise mit einem Philodendron, etwa dem Philodendron ‘Xanadu’, oder mit einem Ficus ‘Tineke’ beziehungsweise einem Ficus elastica ‘Robusta’. Dessen große, elegante und glänzende Blätter verleihen der Komposition mehr Tiefe. Auch mit der Korbmarante sorgt Polyscias für einen dekorativen Effekt, ebenso mit dem Großen Fensterblatt oder der Mexikanischen Bergpalme.
Für eine stilvolle Präsentation empfehlen sich schlichte, elegante Töpfe aus matter Keramik, Terrakotta oder in Naturtönen. Sie unterstreichen die Feinheit des Laubs und fügen die Pflanze harmonisch in Ihre Einrichtung ein.

Rötliche Fiederaralie ‘Elegans’ und Philodendron Xanadu verleihen einem modernen Interieur tropisches Flair.
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Häufig gestellte Fragen
-
Warum verliert mein Polyscias Blätter?
Oft durch einen abrupten Wechsel, zu trockene Luft oder Lichtmangel.
-
Polyscias gießen: Wie oft?
Bei trockenem Substrat in einigen Zentimetern Tiefe etwa 1-mal pro Woche.
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Ist Polyscias pflegeleicht?
Eher nicht: Es braucht stabile Bedingungen und etwas Aufmerksamkeit.
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