Stauden mit weißen Blüten: beste Sorten

Stauden mit weißen Blüten: beste Sorten

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Inhaltsverzeichnis

Geändert der 13. August 2025  durch Alexandra 7 min.

Stauden mit weißen Blüten bringen Helligkeit in die Beete. Sie mildern zu kräftige Blütenfarben ab oder schaffen Kontraste, etwa mit dunkleren Blüten oder purpurfarbenem Laub. Sie passen in klare, moderne und dekorative Gärten – neben Pflanzen wie Bambus, Schachtelhalm, Farnen und Formschnittgehölzen. Auch ihr schlichter, natürlicher Stil gefällt! Stauden mit weißen Blüten harmonieren meist sehr gut mit Rosen und lassen sich leicht mit anderen Blüten in zarten Farbtönen kombinieren: Fingerhut, Storchschnabel, Glockenblume, Rittersporn …

Es gibt unzählige Stauden mit weißen Blüten. Hier stellen wir Ihnen jene mit besonders schöner und üppiger Blüte vor. Noch mehr Auswahl finden Sie in unserem gesamten Sortiment weiß blühender Stauden!

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Schwierigkeit

Gaura lindheimeri 'Snowbird'

Wie alle Prachtkerzen ist auch ‘Snowbird’ eine pflegeleichte, anspruchslose Staude. Sie blüht von Juni bis zum Frost weiß und üppig. Die Blüten erinnern an Schmetterlinge. Die Pflanze gedeiht selbst in armen, trockenen Böden. Achten Sie auf einen gut drainierenden Boden, denn Staunässe verträgt sie nicht. Bei der Pflanzung helfen Kies oder grober Sand.

Gaura lindheimeri 'Snowbird'

Geranium sanguineum 'Album'

Geranium sanguineum ‘Album’ zählt zu den besten weiß blühenden Storchschnäbeln! Er bietet eine zugleich schlichte und elegante Blüte. An die Bodenart stellt er kaum Ansprüche und ist leicht zu kultivieren. Er verträgt magere, steinige Böden und kommt recht gut mit Trockenheit zurecht. Er bevorzugt sonnige Standorte, akzeptiert aber auch Halbschatten. Seine schalenförmigen Blüten bestehen aus fünf Blütenblättern und erreichen einen Durchmesser von 4 cm. Er bildet eine relativ runde, bis zu 25–30 cm hohe Staude und breitet sich allmählich zu einem schönen Bodendecker aus. Auch sein dunkelgrünes, zart geschlitztes Laub ist bemerkenswert: Es ist dicht und hemmt dadurch das Wachstum von Unkraut. Im Herbst färben sich die Blätter rötlich, bevor sie verschwinden. Wir empfehlen, ihn an den Rand eines Beets vor höhere Stauden zu setzen.

Geranium sanguineum 'Album'

Rispiges Gipskraut

Gipskraut bezaubert mit einer unvergleichlichen, wolkenartigen Blüte! Sie besteht aus zahlreichen kleinen weißen Blüten, die an sehr feinen, verzweigten, bis zu 1 m hohen Stängeln zu schweben scheinen. Es blüht im Sommer von Juni bis August oder September. Gipskraut bevorzugt durchlässigen Boden. In schwerem Boden kann es im Winter eingehen, da es keine Staunässe verträgt. Sie können es jedoch auch einjährig kultivieren. Besser ist es, die Drainage zu verbessern, etwa durch die Pflanzung auf einem Hügel und die Zugabe von grobem Sand oder Kies. Auch im Steingarten fühlt es sich wohl. Pflanzen Sie es in jedem Fall an einen vollsonnigen Standort, der eine üppige Blüte garantiert. Die Blüten des Gipskrauts eignen sich hervorragend für Sträuße mit größeren Blumen wie Rosen oder Lilien.

Gypsophila paniculata

Japan-Herbst-Anemone 'Honorine Jobert'

Die Japan-Herbst-Anemone ‘Honorine Jobert’ ist eine elegante Staude, die spät von August bis Oktober blüht. Dann zeigt sie wunderschöne weiße Blüten mit einem Durchmesser von etwa 7 cm, deren Mitte von gelben Staubblättern betont wird. Ihre Blüte verbindet Schlichtheit mit einer sehr natürlichen Ausstrahlung und Eleganz. Auch ihr hübsch geschlitztes, dunkelgrünes Laub ist attraktiv. Die kräftige Staude wird mit einer Höhe von 1,20 m oder mehr recht groß. Im Garten findet sie leicht ihren Platz! Sie gedeiht im Halbschatten und mag keinen kalkhaltigen Boden. Sie können sie im Hintergrund eines Staudenbeets zusammen mit Farnen, Funkien, Sterndolden … pflanzen. Unter guten Bedingungen breitet sie sich im Garten ganz natürlich aus.

Japan-Herbst-Anemone 'Honorine Jobert'

Iberis sempervirens 'Snowflake'

Auch Thlaspi oder Sündermanns Schaumkresse genannt, ist Iberis sempervirens ‚Snowflake‘ eine kleine, bodendeckende Staude, die nur 15 cm hoch wird. Diese Schleifenblume ist im Frühjahr mindestens 3 Wochen lang buchstäblich mit Blüten übersät. Ihr Laub bleibt immergrün, was ihren Artnamen erklärt: sempervirens bedeutet auf Latein „immergrün“.

Pflanzen Sie sie an einen vollsonnigen Standort in gut drainierenden Boden, da sie keine Staunässe verträgt. Setzen Sie sie gern in einen Steingarten oder auf eine Mauer. Die leicht zu kultivierende Staude passt sich auch trockenen, armen und schwierigen Böden gut an. Sie ist robust und trockenheitsverträglich.

Iberis sempervirens 'Snowflake'

Schmalblättriges Weidenröschen 'Album'

Epilobium angustifolium ‘Album’ ist eine große Staude, die bis zu 1,50 m hoch wird. Sie bildet hohe, aufrechte Stängel mit langen Trauben weißer Blüten an der Spitze, die aus vier Blütenblättern bestehen. Die Blütezeit reicht von Juni und Juli bis September. Dank seiner Höhe eignet es sich für den Hintergrund eines Beetes, hinter niedrigeren Stauden. Dieses Weidenröschen überzeugt durch seinen natürlichen und eleganten Charakter! Pflanzen Sie es an einen sonnigen bis halbschattigen Standort in frischen, nährstoffreichen Boden. Es ist äußerst pflegeleicht und kann sich selbst aussäen.

Epilobium angustifolium 'Album'

Achillea ptarmica 'Perry's White'

‘Perry’s White’ ist eine besondere Schafgarbe mit gefüllten Blüten! Sie blüht ab Mitte Juni bis September. Ihre Blüten erinnern an kleine Pompons und wirken dadurch besonders zart. Die Stängel werden 60 cm hoch. Die ausläuferbildende Pflanze breitet sich allmählich aus. Ihre schmalen, länglichen Blätter sind dunkelgrün und bringen das Reinweiß der Blüten schön zur Geltung. Damit sie sich in Ihrem Garten gut entwickelt, pflanzen Sie sie an einen sonnigen Standort in frischen, fruchtbaren, drainierenden Boden. Sie benötigt einen frischeren Boden als andere Schafgarben.

Achillea ptarmica 'Perry's White'

Salvia nemorosa 'Schneehügel'

Steppen-Salbei ‘Schneehügel’ blüht von Juni bis August oder September. Oben an den Stängeln trägt er Ähren aus kleinen weißen Blüten. Diese sind bienenfreundlich und locken Bienen sowie Schmetterlinge an. Die Staude bildet eine dichte, kompakte, maximal 50 cm hohe Horstform und besitzt aromatisches, halbimmergrünes Laub. Sie ist pflegeleicht und winterhart. Am besten wächst sie in normalem, aber drainierendem Boden, da sie Staunässe nicht verträgt. Kalkhaltige Böden bevorzugt sie. Ideal zur Unterpflanzung von Rosen oder als Begleiter anderer weiß, malvenfarben oder blau blühender Stauden.

Salvia nemorosa 'Schneehugel'

Cerastium tomentosum 'Yo Yo'

Cerastium tomentosum ‘Yo Yo’ ist eine teppichbildende Staude und ein Bodendecker, der nicht höher als 15 cm wird. Von Mai bis Juli schmückt sie sich üppig mit kleinen Blüten aus fünf gekerbten Blütenblättern. Ihre kleinen, silbergrauen, filzigen Blätter sind immergrün. Dank ihrer Rhizome breitet sie sich rasch aus. Sie liebt volle Sonne und verträgt keine Staunässe. Daher eignet sie sich besonders für arme, trockene Böden und passt perfekt in den Steingarten oder auf eine Mauer. Kombinieren Sie sie mit anderen Pflanzen für trockene Standorte: Lavendel, Zistrose, Sonnenröschen …

Cerastium tomentosum 'Yo Yo'

Stauden-Phlox 'Fujiyama'

Die Hohe Flammenblume ‘Fujiyama’ bildet von Juli bis September schöne Rispen mit weißen Blüten. Sie sitzen oben auf aufrechten, bis 90 cm hohen Stängeln. Die reinweißen, langröhrigen Blüten öffnen sich in fünf relativ breite Lappen und duften angenehm. Die lanzettlichen, sommergrünen Blätter sind regelmäßig an den Stängeln angeordnet. Eine prächtige Staude für weiße Gärten im formalen oder romantischen Stil. Sie passt wunderbar zu Rosen, Storchschnabel und Ziersalbei. Die Pflanze liebt Sonne, nährstoffreichen, frischen, drainierenden Boden und verträgt auch leichten Schatten.

Phlox paniculata 'Fujiyama'

Himalaya-Steppenkerze

Eremurus himalaicus begeistert mit einer spektakulären Blüte! Er blüht von Mai bis Juni und trägt aufrechte Stängel mit langen weißen Blütenständen, die bis zu 2 Meter hoch werden! Sie bestehen aus zahlreichen kleinen, sternförmigen Blüten mit einem Durchmesser von 2 bis 3 cm und langen Staubblättern. Die Blüten öffnen sich nach und nach von unten nach oben, sodass Sie die Blüte mehrere Wochen lang genießen können. Eremurus himalaicus entwickelt sich aus einem ungewöhnlichen, knollenartigen Wurzelstock mit einer Knospe in der Mitte und ringsum angeordneten, fleischigen, tentakelförmigen Wurzeln. Seine Blätter sind lang, schmal und sommergrün. Für eine üppige Blüte benötigt der Eremurus einen vollsonnigen Standort und ein gut drainierendes Substrat. Staunässe verträgt er nicht, da sie den Wurzelstock zum Faulen bringen kann; eine gute Drainage ist daher unerlässlich. Außerdem bevorzugt er nährstoffreiche, fruchtbare Böden.

Unser Ratgeber „Eremurus: Pflanzung und Pflege“

Eremurus himalaicus

Campanula lactiflora 'Alba'

Glockenblume ‘Alba’: Bis 1 m hoch, blüht Juni–Oktober. Pflegeleicht, für Sonne bis Halbschatten sowie frische, drainierte Böden.

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Die besten Stauden mit weißen Blüten