Bocksdorn: pflanzen, pflegen, Bocksdorn-Beeren ernten
Inhaltsverzeichnis
Bocksdorn kurz erklärt
- Der Gemeine Bocksdorn (Lycium barbarum) ist ein stark verzweigter, leicht dorniger Strauch aus der Familie der Nachtschattengewächse
- Seine von August bis Oktober reifenden Beeren sind als Bocksdorn bekannt und gelten als Superfrüchte
- Der bis -20 °C winterharte und trockenheitsverträgliche Gemeine Bocksdorn gedeiht auf jedem Boden, auch auf kalk- oder salzhaltigem
- Er eignet sich für eine Frucht- oder Schutzhecke, Strauchbeete oder zur Begrünung einer Mauer
- Die Pflege beschränkt sich auf einen kleinen Rückschnitt pro Jahr und eine organische Düngung im Frühjahr
Das Wort unserer Expertin
Wir alle kennen Goji-Beeren: Seit den 1990er-Jahren sind die getrockneten orange-roten Beeren mit ihren besonderen Kräften beliebt. Doch wussten Sie, dass sie am Bocksdorn, einem aufrechten, stark verzweigten und leicht dornigen Strauch, wachsen? Der Gemeine Bocksdorn (Lycium barbarum) gehört wie Kartoffel und Tomate zur Familie der Nachtschattengewächse. Er wird höchstens 3 m hoch und bildet einen kräftigen Strauch, der sich leicht in eine Obsthecke mit Brombeere und Himbeere integrieren lässt – auch als Schutzhecke. Dank seiner biegsamen Triebe kann er zudem am Spalier gezogen werden. Außerdem wächst er recht schnell.
Je nach Kultivar blüht der Gemeine Bocksdorn von April bis September mit kleinen, mauve- bis purpurfarbenen, einfachen, elliptisch-lanzettlichen, trichterförmigen Blüten. Von Ende August bis zu den ersten Frösten erscheinen anschließend die Beeren. Sie sind in der traditionellen chinesischen Heilkunde bekannt und werden frisch oder getrocknet verzehrt. Reich an Antioxidantien, Vitaminen und Spurenelementen gilt die Goji-Beere in China als „Glücksfrucht“.

Goji-Beeren sind besonders reich an Antioxidantien und Vitaminen, vor allem frisch verzehrt
Der Gemeine Bocksdorn findet in jedem Garten und jeder Klimazone seinen Platz. Er bevorzugt zwar alkalischen Boden, passt sich aber an alle Bedingungen an, sofern der Boden gut durchlässig ist. Der bis -20 °C winterharte und trockenheitsverträgliche Gemeine Bocksdorn gedeiht sogar in salzhaltigem Boden an der Küste. Die Pflege beschränkt sich auf ein Minimum: ein jährlicher Rückschnitt, um Totholz zu entfernen und eine kompakte Wuchsform zu fördern, sowie eine jährliche Kompostgabe.
Falls noch nicht geschehen, holen Sie sich diesen kleinen sommergrünen Strauch in den Garten, der mit zunehmendem Alter eine Fülle an Beeren hervorbringt.
Botanische Beschreibung
Steckbrief
- Gebräuchlicher Name Bocksdorn, Gemeiner Bocksdorn, Bocksdorn mit Halimionenblättern
- Blüte sommerblühend
- Height bis 3 m
- Exposition Sonne oder Halbschatten
- Art des Bodens gewöhnlich, aber durchlässig
- Winterhärte bis -20 °C
Lycium barbarum ist ein Strauch aus der Familie der Nachtschattengewächse, der in Europa und Asien weit verbreitet ist. Lange galt er als ursprünglich aus China stammend, doch die Etymologie seines Namens sorgt für Verwirrung. „Lycium“ bedeutet nämlich „dorniger Strauch aus Lykien“. Lykien war eine antike Provinz Kleinasiens, während „barbarum“ auf die Barbarei verweist, eine Bezeichnung für den Maghreb. Fest steht, dass der Bocksdorn sowohl in der chinesischen als auch in der europäischen Antike für seine Beeren mit medizinischen Eigenschaften bekannt war. Die Beeren heißen auf Chinesisch „ningxia gou-qi-zi“, was „Bocksdorn aus Ningxia“ bedeutet. Ningxia ist eine Provinz im Nordwesten Chinas, in der der Bocksdorn traditionell angebaut wird. Diese Region sowie Teile Tibets und der Inneren Mongolei sind seit über 600 Jahren die wichtigsten Anbaugebiete für Goji-Beeren. 1730 wurde der Bocksdorn, teilweise aus Versehen, nach England eingeführt, da man ihn für einen Teestrauch hielt. Später verwilderte er in Süd- und Mitteleuropa weitgehend, doch seine medizinischen Eigenschaften gerieten in Vergessenheit.

Botanische Tafel
In den 1970er-Jahren gab der amerikanische Ethnobotaniker und spätere tibetische Arzt Bradley Dobos den Wildbeeren des Bocksdorns den Namen Goji-Beeren. In den 1990er-Jahren, mit dem wirtschaftlichen Aufschwung Chinas, tauchten Goji-Beeren in westlichen Bioläden auf. Heute gelten sie als Superfood. Manche behaupten, sie gehörten zu den nährstoffreichsten Früchten. Der Legende nach essen sogar die hundertjährigen Tibeter täglich eine Handvoll davon!
In freier Natur wächst der Bocksdorn in trockenen und halbtrockenen, gemäßigten Regionen sowie in Küstengebieten auf armen, porösen Böden an hellen und warmen Standorten. Er verträgt auch sehr tiefe Temperaturen. Man findet ihn von Eurasien bis nach Nord- und Südamerika sowie von Australien bis ins südliche Afrika.
Dieser Strauch besitzt eine aufrechte, geschmeidige und ausladende Wuchsform. Er hat einen rankenden Wurzelstock und ein flaches Wurzelsystem, aus dem eher dünne, überhängende und leicht kantige Zweige wachsen. Seine relativ biegsamen Triebe lassen sich an einem Spalier ziehen. Sie sind mit mehr oder weniger langen Dornen besetzt.
Der Bocksdorn bildet sommergrünes, recht dickes und ledriges Laub, das sich von leuchtendem Grün zu Reife hin graugrün färbt. Die einfachen Blätter wachsen einzeln oder in Büscheln entlang der Zweige. Sie sind schmal elliptisch bis lanzettlich, zur Basis hin breiter und etwa 2 bis 3 cm lang. Die kurz gestielten Blätter sind kahl und von sichtbaren Nebenadern durchzogen.
Ab April, vor allem jedoch von Juni bis September, öffnen sich winzige Blüten in Farbtönen zwischen Violettrosa, Mauve und Purpur. Diese kleinen zwittrigen Blüten sind röhrenförmig und erinnern an einen Trichter oder eine Trompete. Sie sind glocken- und sternförmig, haben fünf Zipfel, sind leicht zurückgebogen und besitzen einen gewellten Rand. Die einzeln oder in Gruppen von 2 bis 5 erscheinenden Blüten haben zwei gezähnte Lappen. Sie sind etwa 10 mm lang. Ihr zarter Duft lockt Bienen und andere bestäubende Insekten an.

Die Blüten des Bocksdorns reichen von Violettrosa bis Purpur
Nach der Blüte, oft auch gleichzeitig, entwickeln sich ab Juli bis zu den ersten Herbstfrösten Beeren. Sie reifen nach und nach und verfärben sich von Grün zu leuchtendem Rot oder Orange. Achtung: Ernten Sie niemals grüne Goji-Beeren, denn sie sind aufgrund ihres Saponin- und Solaningeh alts giftig. Goji-Beeren sind nur vollreif essbar, also wenn sie kräftig gefärbt und weich sind. Die länglichen Beeren werden etwa 18 mm lang. Jede Beere enthält etwa 20 kleine, flache Samen. Bei geeigneten Anbaubedingungen trägt der Bocksdorn ab dem 2. oder 3. Jahr, meist jedoch erst ab dem 4. Jahr Beeren. Der Ertrag nimmt mit der Zeit stetig zu. Die Beeren schmecken zugleich süß und säuerlich.
Der bis -20 bis -22 °C winterharte Bocksdorn braucht Wärme, um süße Beeren zu bilden. Als junge Pflanze ohne ausgereiftes Holz ist er zudem frostempfindlich. Für eine gute Beerenentwicklung benötigt er 180 frostfreie Tage. Wie an seinem natürlichen Standort schätzt er hingegen deutliche Temperaturunterschiede.
Dieser Strauch besticht vor allem durch das Zusammenspiel violetter Blüten, noch grüner Beeren und orange-roter reifer Früchte.
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Eine außergewöhnliche Obsthecke pflanzen!Verschiedene Bocksdorn-Sorten
Während Lycium chinense in ganz Eurasien weit verbreitet ist, ist in Europa Lycium barbarum am häufigsten. Einige Sorten lassen sich auch in unseren Gärten leicht kultivieren. So stammt ‘Princesse Tao’ aus französischer Züchtung und überzeugt mit besonders süßen Beeren. Diese Bocksdorn-Sorte ist sehr widerstandsfähig gegen Mehltau. Auch ‘Instant sucess’ verdient einen Platz im Garten. Sie trägt bereits im ersten Jahr. Ihre Beeren sind recht süß und leicht säuerlich.
Unsere Favoriten
Gemeiner Bocksdorn Gojidelys - Lycium
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 1,50 m
Gemeiner Bocksdorn Sweet Lifeberry - Lycium
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 1,50 m
Gemeiner Bocksdorn Princess Tao - Lycium
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 1,50 m
Gemeiner Bocksdorn Instant Success - Lycium
- Blütezeit Juli, August
- Höhe bei Reife 1,50 m
DéEntdecken Sie andere Gojibeeren
Alles ansehen →Erhältlich in 0 Größen
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Bocksdorn pflanzen: wo und wann?
Wo pflanzen?
In seiner natürlichen Umgebung wächst der Bocksdorn in armen, nährstoffarmen Böden und teils in großen Höhen. Dadurch hat er eine hohe Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft gegenüber verschiedensten Standortbedingungen entwickelt. Er gedeiht in allen Böden: trockenen, normalen, nährstoffarmen, kalkhaltigen und sogar salzhaltigen. Staunässe sowie lehmige, schwere Böden verträgt er jedoch überhaupt nicht. Eine gute Drainage ist daher entscheidend für einen kräftigen Bocksdorn. Je nährstoffreicher der Boden, desto üppiger fällt zudem der Fruchtansatz aus.

In voller Sonne und normalem, gut durchlässigem Boden blüht und fruchtet der Bocksdorn besser
Auch hinsichtlich des Standorts ist der Bocksdorn wenig anspruchsvoll. Obwohl er volle Sonne bevorzugt, kann er auch im Halbschatten gepflanzt werden. Je mehr UV-Strahlung er erhält, desto üppiger fruchtet er. Zudem ist er trockenheitsverträglich.
Wann pflanzen?
Idealerweise wird der Bocksdorn im Herbst außerhalb frostiger Perioden gepflanzt. Die Zeit von Oktober bis Dezember eignet sich gut für die Pflanzung. Auch eine Pflanzung im Frühjahr, im März oder April, ist möglich. Dann bleibt ihm jedoch weniger Zeit, sich vor der Sommerhitze zu etablieren.
Wie pflanzen?
- Heben Sie ein 50 cm tiefes und ebenso breites Pflanzloch aus.
- Geben Sie eine Schicht Kies hinein, wenn Ihr Boden zu schwer ist.
- Mischen Sie den Aushub mit etwas Blumenerde und Hornspänen. Bei zu dichtem Boden etwas Sand hinzufügen.
- Setzen Sie den Bocksdorn ein und füllen Sie das Pflanzloch.
- Treten Sie die Erde fest und gießen Sie reichlich.
Wenn Sie mehrere Bocksdornpflanzen setzen, halten Sie einen Abstand von mindestens 1 m ein.
Der Bocksdorn lässt sich auch sehr einfach im Topf kultivieren. Er kann bei Temperaturen zwischen 15 und 25 °C draußen oder drinnen stehen. Im Topf wird der Bocksdorn selten höher als 1,50 m.
- Geben Sie in einen 30 bis 40 cm tiefen und breiten Topf eine Schicht Blähton.
- Füllen Sie den Topf mit einer Mischung aus Gartenerde, Blumenerde und Sand.
- Pflanzen Sie ihn ein und treten Sie die Erde fest.
- Gießen Sie reichlich.
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Anbau, Ernte und Trocknen von BocksdornbeerenWomit Bocksdorn kombinieren?
Lycium barbarum eignet sich ideal für eine Obsthecke mit Himbeere, Heidelbeere, Brombeere mit schönen Früchten, Schwarze Johannisbeere und Johannisbeere … Sie können ihn auch mit einer Felsenbirne oder einem Sanddorn kombinieren, oder, origineller, mit einer Jostabeere.

Für eine Obsthecke pflanzen Sie einen Bocksdorn, eine Himbeere, eine Felsenbirne, einen Sanddorn und eine Jostabeere
Pflege des Bocksdorns
Bocksdorn: Pflege, Rückschnitt und Palissage. Anspruchslos, im Topf öfter gießen. Im Sommer am Südmauer-Spalier erziehen.
Krankheiten und Schädlinge des Gemeinen Bocksdorns
Bocksdorn ist wenig krankheitsanfällig, kann aber Mehltau bekommen. Junge Pflanzen werden vor allem von Blattläusen, Schnecken und Wühlmäusen befallen.
Vermehrung des Bocksdorns
Der Bocksdorn lässt sich recht einfach und auf mehrere Arten vermehren: durch Aussaat, Stecklingsvermehrung oder Absenken.
Die Aussaat
Die Aussaat erfolgt im Frühjahr. Dafür gibt es zwei Methoden:
- Die Samen zwischen zwei angefeuchtete saugfähige Papiere legen und nach der Keimung in die Erde setzen.
- Die Samen direkt in einen ständig feuchten, leichten Boden bei einer Temperatur zwischen 20 und 28 °C säen.
Die Keimlinge erscheinen nach 3 bis 15 Tagen. Anschließend müssen sie pikiert werden, wobei die Blumenerde um die Wurzeln erhalten bleibt.
Die Stecklingsvermehrung
Im zeitigen Frühjahr beim Rückschnitt einen 3 bis 4 cm langen Zweig abschneiden. Sie können auch die beim Pinzieren entfernte Triebspitze verwenden. Die unteren Blätter entfernen und nur zwei oder drei an der Spitze belassen. Diesen Steckling in leichten Boden setzen und mit Wasser besprühen. Den Topf während der etwa dreiwöchigen Bewurzelungszeit mit einer Folie oder einer umgedrehten Plastikflasche abdecken.
Das Absenken
Da der Bocksdorn eine flexible Wuchsform und biegsame Triebe hat, lässt er sich leicht absenken. Dazu einfach einen Zweig zum Boden biegen und in leichtem Boden eingraben. Sobald der Absenker bewurzelt ist, mit dem Spaten zwischen der neuen Jungpflanze und der Mutterpflanze abstechen und ihn an anderer Stelle einpflanzen. Auch natürliches Absenken kommt häufig vor.
Bocksdorn: Ernte und Lagerung
Die Bocksdorn-Ernte beginnt im Juli und reicht bis zum ersten Frost. Die Beeren können einzeln gepflückt werden, sobald sie tiefrot und weich sind. Alternativ schüttelt man den Strauch über einem ausgebreiteten weißen Tuch. Nur reife Beeren fallen herab.
Die Ernte erfolgt nach Bedarf alle 4 bis 6 Tage.

Die Bocksdorn-Ernte erfolgt nach Bedarf, sobald die Beeren rot und weich sind. Achtung: Grüne Beeren sind giftig.
Im ersten Jahr fällt die Ernte kaum ins Gewicht. Im zweiten Jahr sind bei guten Anbaubedingungen etwa 500 g pro Pflanze zu erwarten, im Folgejahr doppelt so viel und im vierten Jahr etwa 1,5 kg. Nach rund zehn Jahren kann eine Pflanze bis zu 5 kg Bocksdorn-Beeren tragen.
Zur Erinnerung: Grüne Bocksdorn-Beeren sind giftig.
Bocksdorn-Beeren sind nach der Ernte 3 Tage frisch genießbar. Sie können auch nach drei Methoden getrocknet werden:
- an der frischen Luft und in der Sonne auf Horden, die nachts ins Haus gebracht werden. Die traditionelle Trocknung dauert mehrere Wochen
- im Dörrgerät 12 bis 24 Stunden lang, da Bocksdorn-Beeren viel Wasser enthalten.
- im Backofen bei weniger als 40 °C mit geöffneter Tür. Breiten Sie die Beeren gut aus, ohne dass sie sich berühren, und prüfen Sie nach etwa zehn Stunden den Trocknungsgrad.
Getrocknet halten sich Bocksdorn-Beeren in einem luftdichten Gefäß mehrere Monate. Sie können pur oder in Wasser, einem Pflanzendrink oder Fruchtsaft eingeweicht genossen werden. Auch für Desserts lassen sie sich verwenden.
→ Auch lesen: Bocksdorn-Beeren ernten und aufbewahren: ein Vitamin-Schatz zum Greifen nah.
Die Vorzüge von Bocksdornbeeren
Bocksdornbeeren sind für ihre Antioxidantien bekannt. Sie gehören außerdem zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln – nach Orange und Acerola und direkt hinter Sanddorn, sofern sie frisch verzehrt werden.

Bocksdornbeeren lassen sich auf Horden, im Dörrautomaten oder bei sehr niedriger Temperatur im Backofen trocknen.
Außerdem sind sie gute Quellen für die Vitamine B1, B2, B6 und E, Betakarotin (ebenso viel wie die Möhre), Proteine, Aminosäuren und Spurenelemente wie Zink, Eisen, Selen, Phosphor und Kupfer.
Ihre Fähigkeit, ewige Jugend zu garantieren, können wir allerdings nicht versprechen!
Nützliche Ressourcen
- Wenn Sie Ihren Bocksdorn in eine Naschhecke integrieren möchten, entdecken Sie unsere Sträucher, die Nutzen und Schönheit verbinden
- Sie möchten Ihren Bocksdorn durch Stecklinge vermehren? Alexandra erklärt Ihnen die verschiedenen Techniken
- Sie bevorzugen das Absenken? Alexandra erklärt Ihnen ebenfalls, wie es geht.
- Mehr dazu mit Pascale im Blog: Superfrüchte anbauen – das ist möglich
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