Kamille: Anbau, Ernte, Wirkung

Kamille: Anbau, Ernte, Wirkung

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 16. Oktober 2025  durch Virginie T. 10 min.

Kamille in Kürze

  • Kamille wird wegen ihrer dekorativen, medizinischen und kosmetischen Eigenschaften angebaut
  • Sie ist als Aufguss und Tee sehr beliebt
  • Kamillenblüten fördern Verdauung, Schlaf und Haut
  • Im Sommer zeigt sie duftende, hübsche weiße Blütenkörbchen mit gelber Mitte
  • Sie lässt sich im Gemüsegarten sowie im Kräuter- oder Steingarten leicht säen und pflanzen
Schwierigkeit

Wort unserer Expertin

Kamille: heilend, beruhigend und leicht zu kultivieren. Tipps zu Anbau, Blüte, Ernte und Verwendung für Tee, Haut und Küche.

Beschreibung und Botanik

Steckbrief

  • Gebräuchlicher Name Kamille
  • Blüte Mai bis Oktober
  • Height 0,10 bis 1 m
  • Exposition Sonne
  • Art des Bodens nährstoffreich und leicht
  • Winterhärte je nach Art unterschiedlich

Die Kamille ist eine aromatische Pflanze aus der Familie der Korbblütler wie Margeriten und Chrysanthemen. Sie stammt aus West- und Südeuropa, Nordafrika und Asien. In Frankreich wächst sie in vielen Regionen wild auf Brachflächen, Böschungen und sandigen Steingärten sowie an Teichufern.

Es gibt zahlreiche mehrjährige und einjährige Kamillenarten. Am weitesten verbreitet ist die Römische Kamille (Chamaemelum nobile oder Anthemis nobilis), auch Römische Hundskamille oder Echte Kamille genannt, die mehrjährig ist. In unseren Gärten findet man auch häufig die Echte Kamille (Matricaria recutita oder Matricaria chamomilla, auch Feldkamille, Kleine Kamille oder Gemeine Kamille genannt), eine einjährige Art mit sehr kleinen Blütenkörbchen, sowie das Mutterkraut oder die Partenelle (Tanacetum parthenium), aus dem ätherisches Öl gewonnen wird.

Auf einem holzigen Wurzelstock bildet sie je nach Art gut verzweigte, aufrechte oder kriechende, buschige Horste, die 10 cm bis 1 m hoch und ebenso breit werden. Chamaemelun nobile ‘Treneague’ ist eine Sorte der Römischen Kamille mit teppichartiger Wuchsform. Sie bildet einen niedrigen, immergrünen Bodendecker und wird nur 5 bis 10 cm hoch. Das Mutterkraut kann dagegen bis zu 1 m Höhe erreichen. Bei schnellem Wachstum sät sie sich am passenden Standort oft von einem Jahr zum nächsten selbst aus.

Ihr sommergrünes oder immergrünes Laub ist stark geteilt: 3 bis 6 Paare nochmals geteilter Fiederblättchen sitzen an einem langen Blattstiel. Die behaarten, wechselständigen, doppelt gefiederten Blätter sind hellgrün bis graugrün, manchmal leicht goldfarben und aromatisch. Beim Zerreiben verströmen sie einen an Apfel erinnernden Duft.

Die lange Blütezeit von Sommer bis Herbst ist der größte Vorzug der Kamille. Von Mai bis Oktober erscheinen an den Enden der behaarten, zarten Stängel einzelne Blütenkörbchen, die weit über dem moosartigen, fein geteilten Laub stehen. Dann bedeckt sich die Pflanze mit zahlreichen einfachen margeritenähnlichen Blüten oder dichten Pompons, die in Schirmrispen angeordnet sind. Sie verströmen einen Honigduft.

Je nach Kultivar bestehen die Blütenkörbchen aus einem einfachen oder gefüllten Kranz (‘Flore Pleno’) aus weißen, lanzettlichen Zungenblüten. Bei der Reife neigen sie sich nach unten. In ihrer Mitte befindet sich stets ein gewölbtes Herz aus goldgelben Röhrenblüten, das von graugrünen Hüllblättern umgeben ist.

Diese bienenfreundlichen und duftenden Blüten erneuern sich ununterbrochen und locken bestäubende Insekten an. Im Sommer lassen sich mit der Kamille sehr hübsche Wiesenblumensträuße binden.

Aus den Blüten entwickeln sich kleine, gerippte Achänen ohne Pappus.

Je nach Art wird die Kamille in unseren Gärten unterschiedlich kultiviert: Die Echte Kamille ist einjährig, während Römische Kamille und Mutterkraut mehrjährige, vollkommen winterharte Stauden sind (mindestens bis -20 °C) und sich an alle Regionen anpassen. Die Kamille entwickelt sich an einem sonnigen Standort in leichtem, eher nährstoffreichem, etwas sandigem und gut durchlässigem Boden am besten. Sie ist eine Heil- und Zierpflanze. Die Kamille findet ganz natürlich ihren Platz im Gemüsegarten neben anderen Kräutern, denn sie schützt Gemüse, indem sie bestimmte Insekten anlockt oder fernhält. Sie kann im Freiland in einem naturnahen Garten, im ländlichen Beet oder in Töpfen auf dem Balkon kultiviert werden.

Die Kamille gehört zu den beliebtesten Heilpflanzen. Die für ihre aufhellende Wirkung auf blondes Haar bekannte Kamille gilt auch als beruhigend, anregend, krampflösend und schmerzlindernd und soll Migräneanfällen vorbeugen. Kamillenblüten werden wegen ihrer entspannenden und verdauungsfördernden Wirkung besonders gern für Tees verwendet.

Wichtige Arten und Sorten

Eine große Zahl mehrjähriger oder einjähriger Kamillenarten ist bekannt: Matricaria, Anthemis nobilis, Chamaemelum nobile, Tanacetum parthenium, Tripleurospermum inodorum … Sie werden allgemein „Kamille“ genannt. Drei von ihnen besitzen bemerkenswerte Heilwirkungen und gehören zur westlichen Pharmakopöe. Zugleich sind sie am weitesten verbreitet:

  1. Römische Kamille oder Duftkamille (Chamaemelum nobile, früher auch Anthemis nobilis genannt), die als Königin der französischen Kamillen gilt und in zwei bekannten Kultivaren erhältlich ist: ‘Flore pleno’, eine gefüllt blühende Kamille, und ‘Treneague’, eine duftende Bodendecker-Kamille.
  2. Echte Kamille, Matricaria chamomilla (ehemals Matricaria recutita), auch gewöhnliche Kamille, wilde Kamille, deutsche Kamille oder Kleine Kamille genannt. Sie ist eine kleine einjährige Kamille.
  3. Mutterkraut (Tanacetum parthenium).

 

Die beliebtesten Sorten
Unsere Favoriten
Römische Hundskamille Ligulosum - Chamaemelum nobile

Römische Hundskamille Ligulosum - Chamaemelum nobile

Ein Muss für jeden Kräutergarten. Im Garten als kleiner Bodendecker im Steingarten oder am Rand eines Staudenbeets verwenden.
  • Blütezeit August, September
  • Höhe bei Reife 20 cm
Echte Kamille - Matricaria recutita

Echte Kamille - Matricaria recutita

Die Echte Kamille findet ganz natürlich ihren Platz im Gemüsegarten. Ihr moosartiges Laub unterscheidet sie ebenfalls von anderen Kamillen.
  • Blütezeit Juni für November
  • Höhe bei Reife 60 cm
Römische Hundskamille - Anthemis nobilis

Römische Hundskamille - Anthemis nobilis

Eine anspruchslose, kleine einjährige Kamille. Ein hervorragender, duftender Bodendecker!
  • Blütezeit Juni für November
  • Höhe bei Reife 20 cm
Römische Hundskamille Treneague - Chamaemelum nobile

Römische Hundskamille Treneague - Chamaemelum nobile

Diese aromatische und heilkräftige Staude bildet rasch einen niedrigen, immergrünen Teppich in frischem Grün. Ohne Blüten eignet sie sich in mäßig genutzten Gartenbereichen als Rasenersatz.
  • Blütezeit Oktober
  • Höhe bei Reife 7 cm

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Aussaat und Pflanzung

Wo Kamille säen und pflanzen?

Die Kamille ist als Saatgut oder Jungpflanze im Anzuchttopf erhältlich. Sie ist leicht zu kultivieren und meist sehr winterhart (mindestens bis -20 °C in gut drainiertem Boden). Kamille wächst fast überall in Deutschland und passt sich jedem Klima an. Auch Trockenheit verträgt sie gut. Sind die mehrjährigen Arten (Römische Kamille oder Chamaemelum nobile und Mutterkraut) gut eingewurzelt, gedeihen sie Jahr für Jahr und säen sich bei geeignetem Boden spontan aus. Weniger winterharte Arten wie Echte Kamille (Matricaria recutita) werden im Freiland oder im Topf einjährig kultiviert.

Kamille ist eine mediterrane Pflanze, die sich in voller Sonne schnell entwickelt und dort üppiger blüht. Sie sollte vor Wind geschützt stehen, der die Stängel hoher Sorten umknicken kann. Kamille ist anspruchslos. Sie bevorzugt leichte, humusreiche, gut drainierte und leicht sandige Böden. Kalkhaltige Böden sollten Sie meiden.

Kamille findet ihren natürlichen Platz im Biogarten oder im Kräutergarten. Dort lockt sie Blattläuse und insbesondere zwei wichtige Nützlinge an: Schwebfliege und Florfliege. Gleichzeitig vertreibt sie viele Schädlinge – ihre Nachbarpflanzen profitieren davon!

Mit ihrem buschigen Wuchs passt sie auch in naturnahe oder wilde Gärten und bringt Struktur und Leichtigkeit in Rabatten oder Beete im ländlichen Stil. Chamaemelun nobile ‘Treneague’ ist eine kriechende, blütenlose Sorte der Römischen Kamille und eignet sich auf kleinen Flächen als Rasenersatz.

Wann und wie Kamille säen?

Wir bieten Kamillensamen zur Direktsaat oder Aussaat in eine Saatschale von März bis Mai nach den letzten Frösten an. Die Ernte und Blüte beginnen 2 bis 3 Monate später.

Im Freiland

  • Jäten, Boden feinkrümelig lockern und mit gut verrottetem Kompost anreichern,
  • Die sehr kleinen Kamillensamen breitwürfig direkt aussäen, ohne sie zu bedecken,
  • Die Samen nur dünn mit Erde bedecken,
  • Mit der Rückseite eines Rechens andrücken,
  • Während der Keimung, die etwa 21 bis 30 Tage dauert, feucht halten,
  • Je nach Sorte auf 15 bis 50 cm vereinzeln und nur die kräftigsten Jungpflanzen behalten.

In der Saatschale

Sie können Kamillensamen ab März geschützt in eine mit Blumenerde gefüllte Saatschale oder in Anzuchttöpfe säen. Halten Sie das Substrat während der Keimung feucht und bei etwa 15 bis 20 °C. Die kräftigsten Keimlinge in Töpfe pikieren.

Gewürzsamen erfolgreich aussäen – mit unseren Tipps im Video!

Kamille pflanzen: wann und wie?

Wenn Sie lieber unsere Kamillen-Jungpflanzen im Anzuchttopf kaufen möchten, ist auch das ganz einfach! Pflanzen Sie sie im Frühjahr im März und April nach den letzten Frösten oder im September und Oktober.

Im Freiland

Tauchen Sie die Wurzelballen etwa eine halbe Stunde lang unmittelbar vor dem Pflanzen in Wasser. Lassen Sie zwischen den Kamillenpflanzen einen Abstand von 20 bis 50 cm.

  • Lockern Sie die Erde gut auf,
  • heben Sie ein Pflanzloch aus, das dreimal so groß wie der Wurzelballen ist,
  • geben Sie eine Drainageschicht aus Kies auf den Boden des Pflanzlochs,
  • setzen Sie den Wurzelballen hinein,
  • füllen Sie das Loch mit Gartenerde auf, die mit Sand vermischt und mit gut verrottetem Kompost verbessert wurde,
  • drücken Sie die Erde gut an,
  • gießen Sie nach dem Pflanzen reichlich, bis die Pflanzen angewachsen sind.

Im Topf

  • Geben Sie auf den Boden eines Gefäßes mit Abzugsloch eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton,
  • pflanzen Sie den Wurzelballen in eine Mischung aus Blumenerde und grobem Sand,
  • gießen Sie regelmäßig, sobald die Erde trocken ist – das sorgt für eine verlängerte Blüte.

Ernte, Aufbewahrung und Verwendung von Kamille

Wann und wie ernten?

Die Blumen der Kamille werden im Sommer, meist von Mai bis Oktober, geerntet, wenn sie gut geöffnet, aber noch nicht vollständig aufgeblüht sind. Pflücken Sie sie am besten morgens. Schneiden Sie sie direkt unter den Blütenkörbchen ab. Die Blätter werden während der gesamten Wachstumszeit nach Bedarf geerntet.

Kamille aufbewahren

Das Aroma der Kamille ist am intensivsten, wenn die Blumen frisch verwendet werden. Möchten Sie sie dennoch trocknen, breiten Sie sie auf einer Hürde, einem Tuch oder einem Gitter aus – im Schatten, an einem trockenen, luftigen und lichtgeschützten Ort.

Sind sie trocken, geben Sie sie in einen gut verschlossenen Papierbeutel oder Karton.

Wie wird Kamille verwendet?

Getrocknete oder frische Kamillenblumen werden in der Pflanzenheilkunde häufig verwendet. Sie kommen innerlich oder äußerlich als Aufguss, Salbe, Lotion, Umschlag, Breiumschlag, Gurgellösung oder Inhalation zum Einsatz. Kamille kann auch als ätherisches Öl verwendet werden.

Kamillentee

Kamillentee

Entdecken Sie unsere Anleitung: Wie trocknet man Kamillenblumen?

Wirkung und Vorteile der Kamille

Die Kamille ist seit der Antike bekannt: Ägypter, Griechen und Römer nutzten sie wegen ihrer Heilwirkung. Kamillenblüten wirken entzündungshemmend, antiseptisch, wundheilend und krampflösend. Heilkundige schreiben der Römischen Hundskamille und der Echten Kamille dieselben Eigenschaften zu.

Traditionell wird Kamille häufig bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt (eine Tasse Kamillentee nach jeder Mahlzeit!), fördert das Einschlafen und lindert Regelschmerzen, Hautreizungen und empfindliche Augen (als Umschlag mit abgekühltem Kamillenaufguss).

Die Römische Hundskamille wird vor allem in der Kosmetik verwendet. Kamillencreme wirkt wundheilend und wird häufig zur Linderung trockener Haut oder von Windeldermatitis bei Babys eingesetzt. Als Lotion oder Shampoo wird Römische Hundskamille traditionell zum „Aufhellen der Haare“ verwendet, da sie schöne blonde Reflexe verleiht.

Kamille: Pflege

Ist die Kamille gut eingewachsen, ist sie sehr pflegeleicht. Im Freiland im ersten Jahr nach der Pflanzung gießen. Danach braucht sie kaum Wasser; im Sommer nur bei großer Hitze gießen. Im Topf ist regelmäßigeres Gießen nötig.

Hacken und jäten Sie regelmäßig, damit Unkraut ihren Fuß nicht überwuchert. In kälteren Regionen mulchen Sie die Kamille, um den Wurzelstock vor Kälte zu schützen. Ein eher fruchtbarer Boden fördert ihre Entwicklung: Bringen Sie im Frühjahr etwas Kompost durch leichtes Einharken am Fuß der Pflanzen aus.

Entfernen Sie die verblühten Triebspitzen, um eine Nachblüte zu fördern.

Lassen Sie die Kamille aussamen, um einige Samen für künftige Aussaaten zu ernten, oder schneiden Sie die Blüten direkt nach der Blüte ab, damit sie sich nicht zu stark selbst aussät.

Nach der Blüte schneiden Sie die Pflanze auf 15 cm über dem Boden zurück. Teilen Sie den Wurzelstock alle 4 bis 5 Jahre im Frühjahr oder Herbst, um die Pflanzen zu verjüngen.

Der einzige bekannte Feind der Kamille sind Blattläuse. Sprühen Sie zur Behandlung eine Lösung aus Wasser und 5 % Schmierseife auf. Befolgen Sie unsere Tipps zur natürlichen Bekämpfung dieser Schädlinge.

Der kleine Gärtnertrick: Kamille zieht Blattläuse an und vertreibt bestimmte Schadinsekten. So schützt sie Gemüsepflanzen.

Kamille

Vermehrung

Kamille und besonders einfache Kamille versamen sich sehr leicht und reichlich. Haben Sie bereits Kamille im Garten, sammeln Sie kurz vor der Vollreife einige Samen zur Aussaat, oder wählen Sie unser Saatgut.

Kamillehorste teilen

Kamille lässt sich im Frühjahr oder Herbst auch durch Teilung mindestens vierjähriger Horste vermehren. Die Teilung verjüngt alte Pflanzen.

  1. Heben Sie den Wurzelballen vorsichtig mit einer Grabegabel heraus, ohne die Wurzeln zu beschädigen
  2. Teilen Sie einige Randstücke mit Blättern und Wurzeln ab
  3. Pflanzen Sie sie sofort im Garten ein

Stecklinge

Im Frühjahr können Sie auch Kopfstecklinge schneiden.

  1. Schneiden Sie 10 cm lange, krautige, nicht blühende Triebspitzen
  2. Entfernen Sie die unteren Blätter
  3. Stecken Sie die Stecklinge in Anzuchttöpfe mit einer Mischung aus gleichen Teilen Blumenerde und Sand
  4. Stellen Sie sie hell und geschützt auf
  5. Pflanzen Sie die Jungpflanzen mit 20 bis 30 cm Abstand ins Freiland oder in einen Topf

Kombinieren

Mit ihrem etwas wilden Erscheinungsbild findet die Kamille ganz natürlich ihren Platz in jedem naturnahen und wilden Garten, in locker gestalteten, ländlichen Beeten eines Cottage-Gartens. Sie ergänzt Stauden mit luftiger Blüte wie Engelwurz, Dill und sommerblühende Stauden mit leichter Wuchsform wie Frauenmantel.

Mit ihrer üppigen, bienenfreundlichen Blüte lockt sie zahlreiche bestäubende und nützliche Insekten wie Schwebfliegen und Florfliegen an und findet im Gemüsegarten einen Platz, wo sie als Schutzpflanze wirkt. Wie die Große Kapuzinerkresse zieht sie Blattläuse an, die Ihr Gemüse dann meiden! Für Kopfsalat ist sie dagegen keine gute Begleitpflanze. Pflanzen Sie sie im Garten zu Füßen der Rosen, um auf natürliche Weise abzulenken.

associer la camomille

Ein Beispiel für eine natürliche Kombination: Mutterkraut (auch die goldene Form wäre gut geeignet) und Ysop, Flockenblume und Engelshaar

Sie ist eine ideale Begleitpflanze für alle aromatischen und essbaren Stauden wie Minze, Fenchel vulgare oder officinalis, Melisse, Große Kapuzinerkresse, Borretsch und Meerkohl.

In einem Beet oder einer wilden Mixed-Border pflanzen Sie sie zusammen mit Kornblumen, Astern, Sterndolden und Garben … Verwenden Sie im Garten Römische Hundskamille, insbesondere den Kultivar ‘Treneague’, als niedrigen Bodendecker im Steingarten oder am Rand eines Staudenbeets zu Füßen von Lavendel, Heiligenkraut und Thymian.

Lassen Sie sich von unserem Beitrag «Aromatische Pflanzen: 5 gute Möglichkeiten, sie in den Garten zu integrieren» inspirieren!

Nützliche Ressourcen

  • Kamille erkennen: unser Ratgeber zur sicheren Bestimmung
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