Brombeere, Maulbeerbaum: Pflanzung, Rückschnitt, Pflege
Inhaltsverzeichnis
Brombeere kurz erklärt
- Die Brombeere ist ein kleiner Baum mit köstlichen, saftig-süßen Früchten
- Als Baum für mildes Klima ist sie dennoch recht winterhart und sehr trockenheitsverträglich
- Morus bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden
- Seit Jahrhunderten kultiviert, sind Brombeerbäume in Europa und Asien wirtschaftlich und kulturell bedeutsam
- Mit ihrer anmutigen Wuchsform spenden sie im Garten angenehmen Schatten und wirken malerisch
Wort unseres Experten
Maulbeerbäume: charmante, winterharte Kleinbäume mit süßen Früchten. Sie lieben Sonne, durchlässigen Boden und trotzen Hitze sowie Trockenheit.
Beschreibung und Botanik
Steckbrief
- Lateinischer Name Morus sp.
- Familie Moraceae
- Gebräuchlicher Name Brombeere, Schwarzer Maulbeerbaum, Weißer Maulbeerbaum, Kagayamae-Maulbeere
- Blüte Mai bis Juni
- Height bis 12 m
- Exposition Sonne
- Art des Bodens gut durchlässig, locker und tiefgründig
- Winterhärte -15 °C
Maulbeerbäume stammen aus den gemäßigten und subtropischen Regionen Asiens, Europas, Afrikas und Amerikas, kurz gesagt: Sie sind auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Diese kleinen Bäume gehören zur Familie der Maulbeergewächse und bilden wie alle Vertreter dieser Familie Latex in ihren Geweben. Die Gattung Morus umfasst 17 sommergrüne Baum- und Straucharten. Einige werden wegen ihrer Früchte kultiviert, andere zur Zucht von Seidenraupen, doch alle sind sehr dekorativ. Die bekanntesten und in Gärten am häufigsten anzutreffenden Arten sind Schwarzer Maulbeerbaum, Weißer Maulbeerbaum, Roter Maulbeerbaum und Kagayamae-Maulbeere.
Der Schwarze Maulbeerbaum oder Morus nigra stammt aus dem Iran und wurde in Europa, Asien und Amerika zur Gewinnung violetter, fast schwarzer Maulbeeren kultiviert, die leider sehr empfindlich und daher kaum im Handel erhältlich sind. Er besitzt einen dicken Stamm und eine sehr kompakte Krone. Die Blätter des Schwarzen Maulbeerbaums sind polymorph, das heißt, sie haben an demselben Trieb nicht alle die gleiche Form.
Der Weiße Maulbeerbaum oder Morus alba stammt hingegen aus China und wird seit der Antike für die Seidenraupenzucht kultiviert. Die Raupe des Maulbeerspinners (Bombyx mori) ernährt sich ausschließlich von Maulbeerblättern. Der Weiße Maulbeerbaum kann je nach Sorte weiße, rosa, gelbe, violette oder schwarze Früchte hervorbringen. Tatsächlich verdankt er seinen volkstümlichen Namen der Farbe seiner weißen Blütenknospen.
Der Rote Maulbeerbaum oder Morus rubra stammt aus Nordamerika und hybridisiert häufig mit dem Weißen Maulbeerbaum. Diese Hybridisierung und der Rindenkrebs haben dazu geführt, dass er in freier Natur als vom Aussterben bedrohte Art gilt. Dieser Maulbeerbaum trägt leuchtend rote Früchte und nimmt im Alter eine verwittert wirkende, bizarr geformte Gestalt an.

Morus nigra – botanische Illustration von Pierre-Joseph Redouté
Die Kagayamae-Maulbeere oder Morus australis (früher Morus bombycis oder auch Morus platanifolia genannt) stammt aus China und besitzt ein Laub, das dem einer Platane ähnelt. Sie wird häufig als Zierpflanze verwendet und trägt zudem essbare Maulbeeren. Die Kagayamae-Maulbeere wird manchmal auch Morus kagayamae genannt. Botanisch ist sie Morus indicus sehr ähnlich.
Maulbeerbäume sind Sträucher oder mittelgroße Bäume, die als Kulturpflanzen oder in unseren Gärten meist nur 10 Meter Höhe erreichen. In freier Natur können manche jedoch bis zu 30 Meter hoch werden.
Die Blätter sind einfach, wechselständig, mit Nebenblättern und sommergrün. Die Blattspreite kann je nach Art unterschiedlich geformt sein, ist an der Basis jedoch meist rundlich oder herzförmig und an der Spitze zugespitzt. Das Laub ist entweder ganzrandig oder tief handförmig gelappt. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb.
Die Blüten erscheinen im Frühjahr, von April bis Mai, sind grünlich und in kurzen Ähren angeordnet. Sie sind entweder männlich oder weiblich, befinden sich jedoch am selben Baum, da es sich um eine monözische Pflanze handelt. Nach der Befruchtung entwickeln sich die Blüten zu einer Mehrfachfrucht aus zahlreichen kleinen, kugeligen und dicht zusammengedrängten Steinfrüchtchen, die man „Maulbeere“ nennt. Jedes Steinfrüchtchen geht aus einer winzigen, eingeschlechtlichen Blüte hervor. Die Früchte von Bäumen, die für den Obstanbau ausgewählt und kultiviert werden, sind etwa 2 cm lang, während die Früchte wild wachsender Bäume kleiner sind und etwa 1 cm messen. Je nach Art und Sorte können sie von Juni bis September geerntet werden.
Der Samen ist hellgelb oder braun und besitzt eine Art zweischichtige Hülle: eine harte, brüchige Außenschicht, die Testa, und eine dünne, leicht bräunliche Innenschicht, das Tegmen. Die Größe der Samen variiert je nach Art. Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 27 und 30 °C.
Die Geschlechtsreife wird nach 5 bis 10 Jahren erreicht. Maulbeerbäume wachsen meist langsam (etwa 3 m in zwanzig Jahren bei Morus nigra), werden aber sehr alt: 100 bis 500 Jahre, manchmal sogar älter. Der Weiße Maulbeerbaum wächst in seinen ersten Jahren dagegen recht schnell und später langsamer.
Nota bene: Der als „Papier-Maulbeerbaum“ bezeichnete Strauch wurde in die Gattung Broussonetia eingeordnet und ist daher kein echter Maulbeerbaum mehr. Außerdem ruft man oft „Himmel, die Maulbeeren!“, wenn man die Früchte einer Brombeere (Rubus fruticosus) entdeckt. Diese sprachliche Ungenauigkeit beruht auf der deutlichen Ähnlichkeit der Früchte mit denen echter Maulbeerbäume. Seien Sie originell, geben Sie ihnen einen anderen Namen (ich schlage „Brombeerchen“ vor) und ersparen Sie den Botanikern so eine Depression.

Fruchtbildung des Schwarzen Maulbeerbaums
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Brombeere pflanzen
Wo einen Maulbeerbaum pflanzen?
Maulbeerbäume bevorzugen leichte, tiefgründige Böden. Der Baum verträgt keine Staunässe, da sie ihn frostempfindlicher macht und die Wurzeln faulen lässt. Obwohl er sehr trockenheitsverträglich ist, wächst er in Böden, die im Sommer frisch bleiben, deutlich besser.
Maulbeerbäume sind Bäume für Sonne und Wärme. In raueren Regionen brauchen sie Schutz vor kalten Winden. Junge Triebe können manchmal frostempfindlich sein.
Pflanzen Sie Morus nicht unüberlegt, denn seine Wurzeln sind sehr empfindlich und er verträgt kein Verpflanzen. Wählen Sie den Standort Ihres Baums daher sorgfältig aus.
Der Maulbeerbaum ist vor allem aus den sonnigen Regionen Südfrankreichs bekannt, wächst aber auch an der Atlantikküste. Er verträgt jedoch salzhaltige Gischt eher schlecht, ist windfest und toleriert städtische Luftverschmutzung.

Blüte des Weißen Maulbeerbaums
Wann pflanzen?
Maulbeerbäume pflanzt man am besten im Herbst oder frühen Frühjahr, besonders in kälteren Regionen. Eine Pflanzung außerhalb dieser Zeit ist möglich, allerdings müssen Sie im ersten Jahr auf ausreichendes Gießen achten. Pflanzen Sie weder während einer Hitzewelle noch bei Frost!
Wie pflanzen?
- Stellen Sie den Topf Ihres neuen Maulbeerbaums einige Minuten in einen Eimer Wasser, damit sich der Wurzelballen wieder mit Wasser vollsaugt
- Heben Sie ein Loch aus, das doppelt so tief und breit ist wie das Volumen des Wurzelballens
- Geben Sie drei bis vier Handvoll gut reifen Kompost auf den Grund des Pflanzlochs
- Bei schwerem Boden können Sie etwas Sand oder sogar Kies auf dem Grund des Pflanzlochs einarbeiten
- Lockern Sie den Wurzelballen vorsichtig etwas auf, um die Wurzeln freizulegen. Tun Sie dies behutsam von Hand oder mit einer kleinen Kralle, damit die sehr empfindlichen Wurzeln nicht beschädigt werden
- Setzen Sie den restlichen Wurzelballen in das Pflanzloch und breiten Sie die Wurzeln gut aus
- Füllen Sie das Loch mit der ausgehobenen und zuvor gelockerten Erde
- Drücken Sie die Erde rund um den Baum vorsichtig mit den Händen fest (nicht mit den Füßen!)
- Gießen Sie eine 10-Liter-Kanne Wasser, um das Risiko von Lufteinschlüssen zwischen Wurzeln und Erde zu verringern
- Bringen Sie eine Mulchschicht auf, um den jungen Baum zu schützen, oder pflanzen Sie direkt einige kleine Bodendecker unter den Baum.
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Pflege
Brombeeren benötigen nur sehr wenig Pflege, abgesehen vom Ausbringen einer Mulchschicht und etwas Gießen im Pflanzjahr.
Rückschnitt
Entfernen Sie im Spätwinter (Februar–März) abgestorbenes, krankes oder ungünstig stehendes Holz. Sie können auch einen „Grünschnitt“ durchführen, also während der Vegetationszeit vor dem Laubfall, damit die Schnittstellen besser verheilen.
Gehen Sie beim Rückschnitt stets behutsam vor, damit der Baum nicht geschwächt wird oder weniger Früchte trägt.
Mögliche Krankheiten
Brombeeren werden nur selten von Krankheiten oder Schädlingen befallen. In warmen, feuchten Frühjahren können jedoch einige Wollläuse an der Rinde oder unter den Blättern auftreten, ohne den Baum stark zu schädigen. Wenn Sie das beunruhigt, können Sie die Wollläuse mit einer Bürste mit harten Haaren entfernen oder eine Lösung aus flüssiger schwarzer Seife, Pflanzenöl und Alkohol aufsprühen – jeweils einen Teelöffel auf 1 l Wasser. Wiederholen Sie die Behandlung eine Woche lang täglich.

Eine Bürste mit harten Haaren zum Entfernen der Wollläuse von einer Brombeere
Vermehrung
Durch Aussaat
Die Samen benötigen zur Keimung eine winterliche Stratifizierung. Lassen Sie sie daher 4 Tage in Wasser einweichen und legen Sie sie anschließend mindestens zwei Monate lang in feuchten Sand an einen kühlen Ort (2 bis 5 °C). Danach können Sie sie in ein leichtes, feucht gehaltenes Substrat (Blumenerde und Sand) bei 20 °C säen. Sobald die Samen gekeimt sind, können Sie die kräftigsten Keimlinge in Töpfe pikieren. Im folgenden Frühjahr ist die Pflanzung ins Freiland möglich.
Durch Stecklingsvermehrung
Im Sommer können Sie halb verholzte Triebe auswählen, in leichte Blumenerde stecken und unter gespannter Folie bewurzeln lassen. Sobald sich neue Blätter zeigen, können Sie im folgenden Frühjahr eine Pflanzung ins Freiland versuchen (oder erst im darauffolgenden Frühjahr, wenn Sie noch unsicher sind).
Im Herbst können Sie unter einem Frühbeetkasten auch einfache Stecklinge aus verholzten Trieben in feuchten Sand stecken. Die angewachsenen Jungpflanzen pikieren Sie im folgenden Frühjahr an ihren endgültigen Standort.
Brombeere im Garten kombinieren
Als Solitär
Mit seiner ausgebreiteten Wuchsform und seinem knorrigen Erscheinungsbild wird der Schwarze Maulbeerbaum als Solitär inmitten Ihres Rasens garantiert zum Blickfang. Sein wohltuender Schatten bietet an seinem Fuß Platz für einige Purpurglöckchen wie dieses hübsche Heuchera ‘Caramel’, Brunnera macrophylla ‘Jack Frost’, Elfenblumen wie diese niedliche Epimedium rubrum mit rosa-weißen Blüten sowie einige Seggen mit immergrünem, leuchtendem Laub wie Carex oshimensis ‘Evergold’.

Eine Kombinationsidee: Morus nigra, Epimedium rubrum, Carex oshimensis ‘Evergold’, Heuchera ‘Caramel’ und Brunnera macrophylla ‘Jack Frost’
Stellen Sie unter Ihren Baum eine Bank, um im Schatten zu meditieren, oder noch besser: einen Tisch und zwei Stühle für das Frühstück im Sommer. Dann könnten Sie sich einige frische Maulbeeren „stibitzen“. Aber Vorsicht! Diese kleinen Früchte färben ab und verwandeln Ihre Kleidung in die neue Kollektion einer sehr bekannten Marke …
In einer Naschhecke
Eine frei wachsende Hecke ist gut! Eine blühende, frei wachsende Hecke ist besser! Eine frei wachsende Hecke, die uns das ganze Jahr über köstliche Früchte schenkt, ist einfach perfekt! Zwischen Schlehen, einem ausladend wachsenden Mirabellenbaum ‘Ruby’, einer Echten Mispel mit ganz besonderen Früchten, einigen sehr ertragreichen Haselnusssträuchern wie ‘Géant de Halle’, Kupfer-Felsenbirnen und der einen oder anderen Kornelkirsche ‘Jolico’ mit riesigen Kornelkirschen könnte man problemlos einen schönen und schmackhaften Koreanische Zwerg-Maulbeerbaum ‘Mulle’ unterbringen, dessen Früchte Sie den ganzen Sommer über begeistern werden. All diese Sträucher bilden eine frei wachsende, nahezu pflegeleichte Hecke (lediglich einige störende Zweige müssen zurückgeschnitten werden) und schaffen zugleich einen Lebensraum für Vögel und Kleinsäuger.

Ein Beispiel für eine Kombination in einer Naschhecke: Morus acidosa ‘Mulle’ zusammen mit Schlehe, Echter Mispel, Kornelkirsche ‘Jolico’, Mirabellenbaum ‘Ruby’, Haselnussstrauch (zum Beispiel ‘Géant de Halle’) und Kupfer-Felsenbirne
Im Topf auf der Terrasse
Kein Garten oder schon lange kein Platz mehr? Oder stehen Ihre Obstbäume viel zu weit von der Küche entfernt? Warum also nicht mit kleinen Obstgehölzen im Topf eine Zweigstelle des Obstgartens auf Ihrer Terrasse einrichten? Los geht’s! Ein Zwerg-Maulbeerbaum wie dieser erstaunliche Morus rotundiloba ‘Mojo Berry‘ bleibt sehr klein und trägt dennoch den ganzen Sommer über köstliche Früchte. Neben den Maulbeerbaum können Sie in einen anderen Topf einen charmanten Zwergpflaumenbaum ‘Goldust’ stellen. Lust auf Feigen auf Ihrer Terrasse? Mit dem Feigenbaum ‘Ice Crystal’ ist das möglich – ein selbstfruchtbarer Feigenbaum, der im Topf kultiviert werden kann. Rund um diese schönen Pflanzen können Sie eine hübsche Sammlung von Kräutern im Topf aufstellen: Minze, Salbei, Rosmarin, Thymian … Sie locken Bestäuber an, halten zugleich einige Schädlinge fern und sind beim Kochen stets griffbereit.

Ein Beispiel für eine Kombination im Topf: Morus rotundiloba ‘Mojo Berry’, Pflaumenbaum ‘Goldust’ und Feigenbaum ‘Icecrystal’
Michael schätzt diesen kleinen Maulbeerbaum so sehr, dass er ihm sogar einen eigenen Artikel gewidmet hat: Zwerg-Maulbeerbaum ‘Mojo Berry’: ein Zwergobstbaum mit köstlichen Früchten den ganzen Sommer über.
Schon gewusst?
- Einige Maulbeerbaum-Arten, insbesondere der Weiße Maulbeerbaum, werden ausschließlich wegen ihrer Blätter kultiviert, die der Seidenraupenzucht dienen. Die Seidenraupe ist übrigens die Raupe eines schönen Schmetterlings: des Maulbeerspinners. Leider musste sich diese Kultur der unfairen Konkurrenz durch synthetische Textilien geschlagen geben (wie übrigens alle anderen pflanzlichen Textilien auch). Deshalb findet man heute weniger Weiße Maulbeerbäume.
- Die Früchte des Maulbeerbaums sind sehr empfindlich und werden daher nur selten vermarktet. Die einzige Möglichkeit, sie zu essen, ist, einen Maulbeerbaum im eigenen Garten zu pflanzen.
- Aus den Früchten des Maulbeerbaums lassen sich eine Art Wein, Likör, Gelee, Marmelade und sogar Schnaps herstellen.
- Auch die Blätter des Schwarzen und Weißen Maulbeerbaums können als Aufguss getrunken werden: Das ist der ECHTE „Maulbeerblättertee“ und keineswegs ein Tee aus Brombeerblättern.
- Dank ihres antioxidativen Potenzials sind die Blätter des Maulbeerbaums Gegenstand medizinischer Forschung.
- Die amerikanischen Ureinwohner verwendeten das Holz des Roten Maulbeerbaums zur Herstellung von Bögen.
- Eine Pflanzung aus Maulbeerbäumen wird als Maulbeerhain bezeichnet.
- Um Maulbeeren zu ernten, breitet man einfach ein Tuch unter dem Baum aus und schüttelt ihn vorsichtig.
Nützliche Informationen
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- Sehen Sie Oliviers Video zum Brombeer-Anbau am Spalier
Häufig gestellte Fragen
-
Mein Brombeerstrauch trägt keine Früchte? Was tun?
Maulbeerbäume blühen frühestens nach fünf Jahren. Sonne, Windschutz und lockerer Boden fördern die Fruchtbildung; sterile Sorten wie 'Fruitless' tragen nicht.
-
Ich lebe im Norden. Kann ich eine Brombeere pflanzen?
Ja, Brombeeren sind winterhart genug für ganz Deutschland. Sie brauchen Sonne, gut durchlässigen Boden und Schutz vor kaltem Wind, besonders im Frühjahr.
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